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How we produce our potted roses

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Ich bin eine Rose, die Königin der Blumen und habe daher auch gewisse Ansprüche. Hier sieht man, wie ich einen großen 7,5 liter Topf erhalte. In einen kleineren Topf würde ich auch gar nicht reinpassen. Da ich viel Wurzelraum benötige, werde ich mich in diesem großen Topf richtig entfalten können.

Traumrosen - We love roses

Nachdem ich nun fertig getopft bin, werde ich nicht etwa in ein Gewächshaus gestellt. Da ich gleichmäßig und natürlich wachsen soll, komme ich nach draußen auf die Containerfläche. Die Kälte im Frühjahr macht mir nichts aus, die kenne ich ja schon von meiner Zeit auf dem Freilandfeld. Dort habe ich den Winter auch ohne Probleme überstanden.

Damit auch wirklich keine spätere Verwechslung mehr passieren kann, erhalte ich gleich nach der Topfung mein persönliches Etikett mit meinem Namen drauf.

Jetzt bekomme ich meine Erde. Ich bekomme natürlich nicht irgendeine Erde, sondern speziell auf mich zugeschnittenes Substrat. Dieses Substrat lässt die Baumschule Bartels in Zusammenarbeit mit Spezialisten für Erden extra herstellen. Für mich nur das Beste.

Einige Wochen später, der Winter ist endlich vorbei ! Bei steigenden Temperaturen und den ersten warmen Sonnenstrahlen erwachen wir aus unserem Winterschlaf.

Ich bin nicht alleine. In der Baumschule Bartels werden jedes Jahr rund 10.000 Rosen in ca. 400 verschiedenen Sorten geschnitten und getopft. Da müssen die Gärtner ganz genau aufpassen, dass sie uns nicht durcheinander bringen. Wir sehen uns ohne Blätter und Blüten nämlich sehr ähnlich. Aber das ist hier kein Problem. Ich komme gleich nach dem Schnitt mit meinen Kolleginnen in einen Korb und werde mit einem Etikett versehen.

Und so sehe ich nach dem fachmännischen Schnitt aus. Da ist ganz schön was runtergekommen ...

Hier bin ich noch an einem Stück.