Erkunde Vorherrschenden, Das Ein und noch mehr!

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Wieder hat Susan Elizabeth Phillips ein Werk abgeliefert, dass man unbedingt empfehlen kann. Doch sollte es besser im Winter gelesen werden, im Sommer kann es einen doch schon das ein oder andere Mal, ob der vorherrschenden Jahreszeit im Buch, frösteln.

„Überraschung" ist ein gelungenes Buch über ein Thema aus der Lebenswelt der Kinder. Mies van Hout hat es wieder einmal geschafft, wichtige Worte in ausdrucksstarken Bildern darzustellen und somit eine Geschichte zu erzählen, in die sich der Leser hervorragend hineinfühlen kann.

Linwood Barclay ist ein Meister der Spannung und überzeugt auch mit „Dem Tode nah“. Trotz kleinerer Schwächen wird der Leser ausgezeichnet unterhalten und bis zur letzten Seite kann man das Buch kaum aus der Hand legen.

Es gibt Bücher, die man gedanklich noch eine Weile mit sich herumträgt. "Am Ende der Welt traf ich Noah" ist so eines. Man muss es selbst gelesen, sich der Geschichte hingegeben haben, um ihren Zauber erfassen zu können. @loewe

Ein Thriller, in den man hininfinden muss, aber dann wird man wie in einem Sog mitgerissen und kann ihn kaum mehr beiseite legen. Eine sehr spannende und vielschichtige Geschichte, sehr detailliert erzählt, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Der Buchtitel irritiert ein wenig. Außer zu Beginn des Buches spielen Schlangen tatsächlich keine große Rolle, höchstens im übertragenen Sinne.

Auch mit Gereon Raths viertem Fall hat mich Volker Kutscher vollauf überzeugt. Es ist eine spannende Kriminalgeschichte mit sehr interessantem historischem Hintergrund, deren Lektüre ich unbedingt empfehlen kann. Dieser Band ist in sich abgeschlossen und kann ohne Kenntnisse der Vorbände gelesen werden.

Negative Kritikpunkte sucht man wieder einmal vergebens. Ausschließlich der Zusammenhang zu den Vorgängerbänden wird immer deutlicher, so dass man auf jeden Fall schonmal einen Fall gelesen haben sollte, um die Hintergründe besser verbinden zu können. Ansonsten ein grandioser Krimi, den man gelesen haben sollte!

Es empfiehlt sich inzwischen, die Vorgängerbände gelesen zu haben, wenn man die Geschichten um Franz Eberhofer verfolgen will. Es gilt zwar wie immer, dass das Geschehen an sich abgeschlossen ist, die Entwicklung der Charaktere fehlt einem jedoch, was in diesem vierten Band dann doch auffällt. Ansonsten wieder einmal ein gelungener Fall, mit Lachgarantie, aber auch ernsthaften Seiten.

So kontrovers das süße Cover zur Geschichte ist, sind auch einzelne Figuren oder deren Besonderheiten manchmal etwas überzeichnet. Einfach einen Tick zu ausgefallen, als dass man sie sich so vorstellen und deren Reaktionen als angemessen betrachten würde. An sich eine gelungene Liebesgeschichte mit einer zuweilen interessanten Nebenhandlung, die zu unterhalten weiß. @goldmann

Wenn man das nicht optimal gewählte Cover außer Acht lässt, bekommt man eine heiße Affäre mit ausführlicher Bettakrobatik, die offen aber ansprechend in eine spannende Liebesgeschichte und mehr verpackt wurde. Nicht das, was man auf den ersten Blick erwartet, aber trotzdem sehr unterhaltsam.

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