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Franziska Moll hat sich an ein sehr ernstes und schweres Thema herangewagt und wird mit ihrer andersartigen Umsetzung sicher nicht jeden erreichen. Aber mich hat das Buch auf ganzer Linie überzeugt. Der einmalige Schreibstil, die berührende Geschichte und vor allem die herausragende Hauptfigur – ich bin Elena gerne in ihrer Geschichte gefolgt, habe mit ihr geweint und auf jeder Seite gewünscht, dass alles wieder gut wird. @Loewe Verlag

Kai Meyer hat mit "Die Seiten der Welt" ein Buch über Bücher geschrieben. Sicherlich keine neue Idee, aber die Umsetzung ist einzigartig und zeugt von (s)einer Liebe zum gedruckten Wort, von unerschöpflicher Fantasie und dem richtigen Gespür für Spannung und atmosphärische Dichte.

Ich habe schon einiges über die Kreuzzüge gelesen und in diesem Buch manche der historischen Ereignisse wieder erkannt. Ulf Schiewe aber hat den vielen unbekannten Kreuzfahrern mit Arnaut und seinen Freunden Namen und Gesichter verliehen und sie mir dadurch besonders nahe gebracht.

Wer den ersten Band gelesen hat, wird gar nicht anders können, als auch die Fortsetzung zu lesen. Die Erwartungen, die man an das Buch hat, werden nicht enttäuscht. „Wo die Nacht beginnt“ besticht mit einer dichten Atmosphäre, spannender Fantasy sowie der überzeugenden Beziehung zwischen den Protagonisten.

Viveca Sten ist eine solide Autorin, die eine tragfähige Krimireihe geschaffen hat. "Tod in stiller Nacht" reiht sich hier gut ein, auch wenn etwas die Luft draußen scheint und die vorherigen Teile um einen Tick spannender gestaltet sind. Für Fans des schwedischen Krimis dürfte dieser Teil ebenso ein Muss sein, wie die voran gegegangen. Wer noch nie was Viveca Sten gehört hat, sollte allerdings zuerst die vorherigen Teile lesen oder hören, bevor er sich an den sechsten Fall macht.

Stefan Kaminski hat sich der Herausforderung gestellt, diese atmosphärisch dichte Geschichte zu lesen – und das ist ihm aufs Vortrefflichste gelungen! Jede Minute dieses Hörbuchs ist ein Genuss und damit eine unbedingte Empfehlung wert.

Keine Frage Jenseits aller Vernunft gehört absolut nicht zu den besten Werken, die Sandra Brown je geschrieben hat. Zu vorhersehbar, zu glatt, zu wenig mitreißend und irgendwo auch nicht wirklich spannend. Ein Roman, der nur durchschnittliche Qualität hat und daher nur bedingt empfehlbar ist.

„Überraschung" ist ein gelungenes Buch über ein Thema aus der Lebenswelt der Kinder. Mies van Hout hat es wieder einmal geschafft, wichtige Worte in ausdrucksstarken Bildern darzustellen und somit eine Geschichte zu erzählen, in die sich der Leser hervorragend hineinfühlen kann.

Ein schön illustriertes, vor allem aber auch wichtiges Buch. Ich wünsche mir, dass es viele Leser findet und die Thematik von Eltern mit ihren Kindern ausführlich behandelt wird – ob sie nun selbst betroffen sind oder Betroffene kennen.

Ein herrliches Buch, von Axel Scheffler liebevoll illustriert. Allerdings ist die Zielgruppe vom Verlag unpassend gewählt, was Auswirkung auf die Bewertung hat.