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Katzen in Raucherhaushalten sind durch Giftstoffe sogar stärker gefährdet als ihre Besitzer. Katzen atmen in Ruhe bereits doppelt so schnell wie Menschen, deshalb nehmen sie im Verhältnis zu uns fast die zweifache Menge Nikotin auf. In Bewegung kann sich diese allerdings noch vergrössern, da die Atmung schneller und tiefer wird. Zusätzlich lecken sie sich bei der Fellpflege Nikotin vom Fell, welches sich in ihrem Fell abgesetzt hat. Quelle: www.kummerkatze.de

Leider sind sehr viele der schönen Frühlingsblumen für Katzen giftig. http://katzentipps.ch/fuer-katzen-giftige-pflanzen/

In einigen Ländern ist es leider üblich, Katzen zu entkrallen (declawing). Was so harmlos klingt, bedeutet die grausame Amputation der vordersten Glieder der Pfoten. Denn es ist nicht möglich, nur die Krallen zu „entfernen“, ohne dass diese nachwachsen.

Repetitive Strain Injury (RSI) oder auch Mausarm entsteht durch Mikroverletzungen des Unterarmgewebes. Den Unterarm benötigen wir aber zum Dosenöffnen und Katzenkraulen, deshalb müssen wir sorgsam damit umgehen.

Intensiver Augenkontakt oder anstarren gilt unter Katzen als unhöflich. Wenn man zwei Katzen beim Kämpfen beobachtet, sieht man meistens, wie sich diese regungslos anstarren, bevor sie angreifen. Oft genügt auch bereits der Blick um den Feind zu verscheuchen.

Ein Halsband mit Glocke kann für Katzen sowohl unangenehm wie gefährlich sein. Zudem taugt es als Vogelschutz nur sehr bedingt. Denn die meisten Katzen lernen es, sich so an einen Vogel anzuschleichen, dass die Glocke gar nicht klingt.

Das amerikanische ASPCA Poison Control Center hat 2014 mehr als 167’000 Fälle von Haustiervergiftungen behandelt. Nahezu 16% davon passierten aufgrund von Medikamenten, die für Menschen gemacht sind, welche aber entweder aus Unwissen dem Tier verabreicht oder von gefrässigen, unbeaufsichtigten Haustieren verschlungen wurden.

Swimmingpools können für Katzen und andere Tiere gefährlich sein.

Schneckenkörner sind giftig für viele andere Tiere und Kinder