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Timeline - Wie dereinst Michael Chrichtons Protagonisten, die er in seinem gleichnamigen Buch ebenfalls in “Die Mitte der Zeit” versetzt hat, so durfte auch ich ein paar unvergessliche Stunden im Mittelalter verbringen. Weiterlesen? ----> http://www.sensorart.de/wordpress/?p=1847 <----

Vor knapp einem Monat ist hier im SensorArt-Blog der Artikel “Schalom” veröffentlicht worden, welcher die Fotostrecke von einem alten jüdischen Friedhof gezeigt hat. Durch diese Exkursion bin ich auf die jüdische Kultur, deren Religion und den dahinter stehenden Alltag neugierig geworden. Was lag also näher, als dem Jüdischen Museum in Dorsten einen Besuch abzustatten ...

“Aus der Dunkelheit brach ein Licht und erleuchtete meinen Weg.” (Khalil Gibran, 1883 – 1931)

Schon vor einiger Zeit habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob es sich wohl gehört, dass man auf einen Friedhof geht um dort zu fotografieren. Nicht zuletzt deswegen, weil ich die Fotos ja später auch in meinem Blog zeigen möchte und diese dann für jeden öffentlich sichtbar sind ...

Hinter der kryptischen Überschrift dieses Artikels verbirgt sich eine ganz einfache Aussage: In der Natur geht es viel bunter zu als man landläufig so annimmt ...

"103 Meter über Normalnull" Ein "bunter" Spaziergang rundherum um das Geleucht auf der Halde-Rheinpreußen in Moers-Meerbeck.

Die Überschrift dieses Artikels beschreibt den Charakter der folgenden Foto-Strecke schon sehr genau. Es handelt sich dabei tatsächlich um ein wahres Sammelsurium aus Bildern, die allesamt in den letzten Wochen in und um Dorsten herum entstanden sind. Nahezu jedes dieser Fotos könnte auch für sich alleine stehen, aber als Serie fügen sie sich auch sehr schön aneinander ...

Die Makrofotografie steht ja zur Zeit ganz hoch im Kurs bei mir und von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ich stets auf der Suche nach neuen “Jagdgebieten” bin. Ganz aktuell gehe ich in den Feuchtgebieten entlang der Lippe auf Motivsuche und werde dabei von Zeit zu Zeit mit recht ansehnlichen Bildern belohnt ...

Heute war mir mal wieder nach Heimatkunde. Was lag da also näher, als mit der Kamera bewaffnet die nähere Umgebung zu erkunden. Herausgekommen sind dabei – wie ich finde – recht unterschiedliche Bilder, auch wenn einige davon ein gemeinsames Thema haben.