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Rottmayrstraße:    Namenspatron für die ehemalige Durchgangsstraße nach Österreich war der 1654 in Laufen geborene Barockmaler Johann Michael Rottmayr, der hier auch einen Großteil seiner Lebenszeit verbrachte.     An dieser wichtigen Verbindungsader zwischen oberer und unterer Altstadt finden sich beidseitig Bürgerhäuser mit zum Teil noch erhaltenen Grabendächern hinter hochgezogenen Hausfassaden.

Rottmayrstraße: Namenspatron für die ehemalige Durchgangsstraße nach Österreich war der 1654 in Laufen geborene Barockmaler Johann Michael Rottmayr, der hier auch einen Großteil seiner Lebenszeit verbrachte. An dieser wichtigen Verbindungsader zwischen oberer und unterer Altstadt finden sich beidseitig Bürgerhäuser mit zum Teil noch erhaltenen Grabendächern hinter hochgezogenen Hausfassaden.

Enter Sanctum | I passed through the tiny berg of Burlingame… | Flickr

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Schloß-Straße:       Diese Straße war früher der Bereich der Handwerker.     Sie trug den Namen Schmidstraße und war der Einfahrtsweg durch das Obere Tor in die Altstadt.     Die niedrige Bebauung und die wesentlich kleineren Häuser sind deutliche Zeichen dafür, dass es sich hier um Handwerkerhäuser handelt.

Schloß-Straße: Diese Straße war früher der Bereich der Handwerker. Sie trug den Namen Schmidstraße und war der Einfahrtsweg durch das Obere Tor in die Altstadt. Die niedrige Bebauung und die wesentlich kleineren Häuser sind deutliche Zeichen dafür, dass es sich hier um Handwerkerhäuser handelt.

Als Teil der Stadtmauer war dieser Turm eine wichtige Verteidigungsanlage. Bereits im 17. Jahrhundert wurden die Verurteilten des Stadtgerichtes im Turm der Stadtbefestigung, auch Fronfeste genannt, eingekerkert.     1891 / 1892 wurde wegen Raummangel im Turm ein Zellengebäude mit Garten und Umfassungsmauer errichtet.     Ab 1946 belegten weibliche Strafgefangene die Zellen.

Als Teil der Stadtmauer war dieser Turm eine wichtige Verteidigungsanlage. Bereits im 17. Jahrhundert wurden die Verurteilten des Stadtgerichtes im Turm der Stadtbefestigung, auch Fronfeste genannt, eingekerkert. 1891 / 1892 wurde wegen Raummangel im Turm ein Zellengebäude mit Garten und Umfassungsmauer errichtet. Ab 1946 belegten weibliche Strafgefangene die Zellen.

St. Michaelskapelle:       Die St. Michaelskapelle grenzt südwestlich an die Stiftskirche, verbunden durch den Kreuzgang.     An den ehemaligen Friedhof, der bis 1828 in diesem Bereich bestand, erinnert neben der Rundkapelle mit ihrem romanischen Karner im Untergeschoss auch die spätgotische Totenleuchte.     Der barocke Marmoraltar wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts hinzugefügt und befand sich vorher in der Gruft der St. Michaelskapelle.

St. Michaelskapelle: Die St. Michaelskapelle grenzt südwestlich an die Stiftskirche, verbunden durch den Kreuzgang. An den ehemaligen Friedhof, der bis 1828 in diesem Bereich bestand, erinnert neben der Rundkapelle mit ihrem romanischen Karner im Untergeschoss auch die spätgotische Totenleuchte. Der barocke Marmoraltar wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts hinzugefügt und befand sich vorher in der Gruft der St. Michaelskapelle.

Geschichte des Rupertusplatzes:       Gegenüber des Alten Rathauses liegt der Rupertusplatz, der auch Unterer Platz genannt wird.     Auf dem 1914 errichteten Platz fällt zuerst der Rupertusbrunnen mit der Statue des Heiligen Rupert als Landespatron ins Auge.     Dahinter befindet sich das Haus Rupertus, ein gut erhaltenes und restauriertes altes Bürgerhaus.

Geschichte des Rupertusplatzes: Gegenüber des Alten Rathauses liegt der Rupertusplatz, der auch Unterer Platz genannt wird. Auf dem 1914 errichteten Platz fällt zuerst der Rupertusbrunnen mit der Statue des Heiligen Rupert als Landespatron ins Auge. Dahinter befindet sich das Haus Rupertus, ein gut erhaltenes und restauriertes altes Bürgerhaus.

Laufener Schloßanlage:       Mitte des 8. Jahrhunderts wird ein "castellum ad Louffi", ein befestigtes Gebäude an den Stromschnellen, erstmals urkundlich erwähnt.     Von 1478 bis 1702 ist es Sitz des Salzburger Pflegegerichts in Laufen.   Ab 1591 wird die Befestigungsanlage umgebaut und die älteste Kirche von Laufen, St. Peter im Jahre 1608 abgerissen,  1702 vollendet. In Sommermonaten musizierten W.A.Mozart und M.Haydn im Schloss.  1815 - 1825 Ulanenkaserne, von 1862 - 1930 Gefängnis

Laufener Schloßanlage: Mitte des 8. Jahrhunderts wird ein "castellum ad Louffi", ein befestigtes Gebäude an den Stromschnellen, erstmals urkundlich erwähnt. Von 1478 bis 1702 ist es Sitz des Salzburger Pflegegerichts in Laufen. Ab 1591 wird die Befestigungsanlage umgebaut und die älteste Kirche von Laufen, St. Peter im Jahre 1608 abgerissen, 1702 vollendet. In Sommermonaten musizierten W.A.Mozart und M.Haydn im Schloss. 1815 - 1825 Ulanenkaserne, von 1862 - 1930 Gefängnis

Altes Rathaus    Die eigentliche Entstehung des Alten Rathauses ist im Jahre 1474 anzusiedeln, als zwei Nachbarhäuser mit Garten erworben und als Rathaus genutzt werden.     1564 bis 1566 folgen schließlich Umbauten und 1796 wird die Hausfassade neu verputzt.     1862 findet eine Generalsanierung des Gebäudes statt.     Nach dem Auszug der Stadtverwaltung 1975 in das Neue Rathaus wurde das Gebäude wiederum umgestaltet.     Es dient seit 2002 als Veranstaltungsgebäude.

Altes Rathaus Die eigentliche Entstehung des Alten Rathauses ist im Jahre 1474 anzusiedeln, als zwei Nachbarhäuser mit Garten erworben und als Rathaus genutzt werden. 1564 bis 1566 folgen schließlich Umbauten und 1796 wird die Hausfassade neu verputzt. 1862 findet eine Generalsanierung des Gebäudes statt. Nach dem Auszug der Stadtverwaltung 1975 in das Neue Rathaus wurde das Gebäude wiederum umgestaltet. Es dient seit 2002 als Veranstaltungsgebäude.

Bergbaumuseum-Achtal

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Tag des offenen Denkmals in der Lokwelt freilassing - Berchtesgadener Land Blog

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