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Erkunde Fehlende Spannung, Dystopischer und noch mehr!

"2033" von Lya Sanders ist ein dystopischer Roman der über Zukunftsängste, Hass und Wut in der Gesellschaft erzählt. Eine kurzweilige Story mit einigen Schwächen, die ausbaufähig sind. ~ Holocaust ~ fehlende Spannung ~ ein Hauch von Emotionen

Goldmarie auf Wolke 7" dürfte unter der ausgewiesenen Zielgruppe sicherlich viele Anhänger finden. Frau Engelmanns Interpretation von Frau Holle und ganz besonders die Charaktere sind charmant und liebevoll, was zu großen Teilen die fehlende Spannung ausgleichen konnte.

In "Maggie und die Stadt der Diebe" von Patrick Hertweck fand ich einen Kinderroman, der einen interessanten Plot aufweist, aber nicht gut umgesetzt wurde. Fehlende Spannung und ein zäher Schreibstil, der eher ein Graus, als ein Lesevergnügen war. ~ verworren ~ langatmig ~ brutal ~ wunderbare Buchgestaltung

Heike Abidis Roman „Wahrheit wird völlig überbewertet“ liefert in einer schönen Gestaltung eine sehr gelungene Idee mit einer leider nicht perfekten Umsetzung. Das Potential des Konzepts wird nicht voll ausgeschöpft und durch die fehlende Spannung im Mittelteil und das zu abrupte Ende ist es zwar ein gutes Buch, aber leider nicht mehr.

"Küsse in luftiger Höhe" von Mila Summers ist der vierte Band der "Tales of Chicago-Reihe", einer Rapunzeladaption, die Romantik und Magie versprach, mich allerdings nicht begeistern konnte. Fehlende Spannung und mangelndes Gefühl brachten mir die Story einfach nicht nahe und der Lesegenuss blieb aus. ~ langatmig ~ vorhersehbar ~ fehlender Charme zum Besonderem

"Vereint" ist nicht gerade geprägt von überraschenden Momenten oder purer Spannung. Das Finale der "Tochter der Tryll" bietet aber absoluten Lesespaß und sorgt dafür, dass alle Fragen beantwortet werden und alle Protagonisten zum verdienten Ende kommen. Ein absolut gelungener Abschluss der Trilogie, die nur durch die etwas langen politischen Phasen am Anfang an der Höchstwertung vorbeigeschrammt ist.

Eine gelungene und überraschende Fortsetzung mit Einblicken, die ich nie für möglich gehalten hätte.

"Ashes 02" ist anders als sein Vorgänger. Er hat mehr Tempo, mehr Action, mehr brutale Szenen... und leider auch mehr Protagonisten, die ihre Geschichte erzählen wollen. Diese Mischung macht das Buch etwas verwirrend und undurchsichtig. Und so schrammt "Tödliche Schatten" knapp am Siegerkrönchen vorbei, erhält aber dennoch empfehlenswerte 4 Bücher von mir.

"Zipfelmaus jagt den Vogeldieb" hat wirklich für jeden etwas zu bieten. Der kindgerechte Humor und die teils naive Art der Gartenbewohner bringt jung und alt zum Lachen. Gemeinsam über den Täter zu beraten und den geheimen Schreiber zu enttarnen, brachte uns heitere Gespräche und Diskussionen bis zur letzten Seite... Für diesen "kriminellen Spaß" gibt es eindeutig 5 megagroße Spielsachen!!!

Mit „Silber – Das zweite Buch der Träume“ hat Kerstin Gier ihre Idee solide fortgesetzt. Auch wenn ich oft das Gefühl hatte, dass die Handlung selbst nicht voranschreitet, hatte ich aufgrund des großartigen Humors jede Menge Spaß beim Lesen. Wer Band 1 liebt, dem wird auch die Fortsetzung gefallen, auch wenn sie für mich nicht ganz an den Vorgänger heranreicht.