Pinterest • ein Katalog unendlich vieler Ideen

Erkunde Der Pflanzen, Recherchen und noch mehr!

Risiken des Herbizids 2,4-D unterschätzt Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen führt zur vermehrten Anwendung des „Agent Orange-Herbizids“ – es droht Zulassung des Imports der Pflanzen in die EU.

Noch neun Gentechnik-Pflanzen in der Anbau-Pipeline Nachdem die Agrochemiekonzerne Monsanto und Dupont-Pioneer vier Anträge zurückgezogen haben, warten noch neun gentechnisch veränderte Pflanzen auf eine Anbaugenehmigung für die EU.

Saat der Zerstörung, die dunkle Seite der Gen-Manipulation>>>, von F.William Engdahl, 2006, ISBN 13:978-3-938516-34-8

Auch Bern bestätigt: Herbizidresistente, gentechnisch veränderte Pflanzen beschleunigen den Biodiversitätsverlust. Das Bundesamt für Naturschutz Deutschland und die Umweltbundesämter Österreichs und der Schweiz ziehen eine kritische Bilanz zu den Auswirkungen des langjährigen Anbaus von herbizidresistenten, gentechnisch veränderten Pflanzen. Solche Kulturen treiben die Intensivierung der Landwirtschaft und damit den Biodiversitätsverlust weiter, so die drei Institutionen.

Der Bundesrat befürwortet eine Ko-Existenz von herkömmlichen und GVO-Kulturen mit äusserst minimalem Grenzabstand, gestützt auf Analysen von Ergebnissen des NFP 59

„Die Menschen in den industrialisierten Staaten sind mittlerweile zu über 90 Prozent chronisch mit Bisphenol A (BPA) belastet, also sozusagen ‚plastiniert‘“, sagt Dieter Swandulla, Institutsdirektor der Physiologie II an der Universität Bonn.

TIPP: USA: Zahlreiche Einsprüche gegen 2,4-D-Mais und -Soja. Das hochgiftige Herbizid 2,4-D könnte in den USA demnächst eine Renaissance erfahren: die Umweltbehörde EPA visiert die Zulassung von gentechnisch verändertem Mais und Soja an, die gegen die Chemikalie resistent sind. Verbraucherschützer warnen, dass dadurch drei- bis siebenmal mehr 2,4-D auf die Felder gelangen würde.

Die Inzucht-Industrie, Clemens G. Arvay stellt sein Buch über die Machenschaften der Saatgutindustrie vor. "Wussten Sie, dass Sie bereits Gemüse aus gentechnik-ähnlichen Technologien auf ihren Tellern haben?"

Der Mensch nimmt Methyl-Quecksilber überwiegend mit der Nahrung auf - vor allem über Meeresfische.