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Gürteltasche: Gürteltasche nach einer Abbildung aus dem Codex Manesse ( https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5b/Codex_Manesse_303r_Der_Taler.jpg ), aus Krapproter Wolle mit gelbem leinen gefüttert. Eine Aplikation aus gelbem Leinen, mit einem aufgestickten Adler, auf dem Deckel. Handgenäht.

Nacharbeit nach einem Gemälde von Bernadino Licinio: Bildnis einer unbekannten Dame

Almosenbeutel: nach einer Abbildung aus dem Codex Manesse, auf Tafel 27 ( https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c4/D_v_aist.jpg ). Er ist aus gelben Leinen und besitzt sechs Tasseln, Verzierungen, vesrchluss und aufhängband aus Roter Wolle. Er ist mit Leinengarn handgenäht.

Lese, bzw. Schreibpult: Nach einer Abbildung aus Würzburg von 1260 ( die-spiessbuerger.de/Seiten/pult2/pult2.html ) auch meine Rekonstuktion besitzt eine Kisten-Funktion. Da ich keine weiteren Belege für bewegliche Schreibpulte vor dem 15ten kenne, ist die rekonstruktion fraglich. Das Buch ist eine Faksimilie eines Groschen-Romans aus dem 15.jh und wird nicht für die Darstellung benutzt.

Rufhorn: Rufhorn mit Umhängband nach Quellen von ca. 1300 bis 1350, siehe meine Pinwand "Rufhörner 1250-1350". Aus Rinderhorn mit mit einer Flechtgabel hergestellten Schnur als Umhängband.

Tisch: aus Fichte mit Böcken nach einer Abbildung aus dem Luttrell-psalter und einem erhaltenen aus Bruges. Die Böcke sind nur zusammen gesteckt, so das man sien leichter transportieren kann.

Schleuder: nach diversen abbildung aus dem gesamten hoch- und Spätmittelalter, wie zb einer auf 1250 datierte abbildung aus der Maciejowski-Bibel (siehe oben). Schleudern waren wohl im Mittelalter nicht sehr verbreitet, wenn, dann wohl als sekundärwaffe.

Klappstuhl: nach Abbildungen aus der ersten hälfte des 14.jh's aus je 4 Leisten aus Fichte auf jeder seite die sich in der Mitte kreuzen und oben und unten mit je einer weiteren Leiste zusammen gehalten werden und mit der Sitzfläche verbunden sind. Die verbindungen sind so gearbeitet, das man den Stuhl zusammen falten kann.