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Lippstadt

Wilhelm Pape, Rechtsanwalt und Notar in Lippstadt/Fleischhauerstr. 10, bei Kriegsausbruch 1914 mobilisert als Oberleutnant der Reserve und beordert zum Feldartillerieregiment 51.

Leutnant der Reserve Gerhard Pape, Flugzeugführer und Beobachter bei der Fliegerabteilung (A) 216 an der Westfront, tödlich abgestürzt im Januar 1919.

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Anizy-le-Chateau

Château de Pinon im August 1918. Das in der Picardie gelegene Schloss war um 1700 von dem berühmten Architekten Hardouin-Mansart gebaut worden; es wurde im Kriege als Unterkunft, Magazin und Lazarett genutzt, bei den heftigen Kämpfen um die berüchtigte Laffaux-Ecke, einem Frontvorsprung an der deutschen Frontlinie, schließlich nachhaltig zerstört und nach Kriegsende nicht wieder aufgebaut. Aus dem Nachlass meines Großvaters Wilhelm Pape, Offizier im II./FArtRgt 205

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Langemark

Wilhelm Pape, Führer einer Munitionskolonne im Feldartillerieregiment 51, wurde nach der Schlacht bei Langemark am 23.11.1914 mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet.

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Poelcapelle British Cemetery

Oberleutnant d.R. Wilhelm Pape und sein Kamerad Hoffmann beobachten die britischen Stellungen an der Front vor Poelcapelle, Feldartillerieregiment 51, Flandern 1914.

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Langemark

Olt. d. Res. Wilhelm Pape, FArtRgt 51, Oktober 1914 in Flandern - bei der Mobilisieriung wurden diese veralteten Feldgeschütze aus den 1880er Jahren verwendet.

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Zonnebeke

Volltreffer in die Unterkunft. Foto vom 16. März 1916 aus dem Nachlass von Wilhelm Pape, FArtRgt 51.