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Schloss Mitsuko

Tor des fliegenden Kranichs (Shokaku-Mon) im Deutsch-Japanischen Hain Todendorf bei Teterow. | Foto: © hcr

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»Tor des Fliegenden Kranichs« im Deutsch-Japanischen Hain in Todendorf / Mecklenburg im März 2015. | Foto: tr

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Wa – der heilige Stein der unendlichen Harmonie, dahinter das Tor des fliegenden Kranichs (Shōkaku Mon). | Foto: © hcr, 2014

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„Die kleine Brücke zum Heimweh nach Kyoto“ (Kyo-Ko-Bashi) im Deutsch-Japanischen Hain in Todendorf lädt zum Verweilen ein. Der Weg über die Brücke führt von der Wartelaube zur künftigen Teehütte, in der Teezeremonien abgehalten werden sollen. | Foto: © hcr

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Das Grab der Holderaune im Deutsch-Japanischen Hain in Todendorf im März 2015. | Foto: tr

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Der „Östliche Garten im Winde“ (Kochi no en Garten) ist dem Shintō gewidmet, der uralten japanischen Naturreligion. Er verbindet das Zentrum mit dem abendländischen Teil des Deutsch-Japanischen Hains am Fuße des Oser. | Foto: © hcr

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Wa – der heilige Stein der unendlichen Harmonie, dahinter das Tor des fliegenden Kranichs (Shōkaku Mon). | Foto: © hcr, 2014

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Die Steinsetzung »Pax Mundi« von Mineo Kuroda (2005) beeindruckt durch starke Gegensätze und gleichzeitig für jeden Besucher erlebbare Harmonie. So, wie diese anspruchsvolle Anlage im Deutsch-Japanischen Hain fortwährend gepflegt wird, sollte es auch mit dem Weltfrieden sein. #zen | Foto © hcr, 2014

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Eine Gewitterfront zieht im Juli 2014 über den Deutsch-Japanischen Hain hinweg – Blick von der Bismarck-Eiche Richtung Perow im Nordosten. | Foto © hcr

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Der Deutsch-Japanische Hain im Juli 2013 von oben. | Foto: © Volocam