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Diese Osteria wurde uns im Hotel empfohlen. Wir hatte die Suche schon fast aufgegeben (tja, ohne genaue Strassenbezeichnung wird’s auch mit GPS schwierig) als uns in einer dunklen Seitengasse nahe des Dom’s ein feiner, angenehmer Küchenduft in die Nase stieg. Bingo, wir hatten die Hostaria gefunden. Das Ambiente ist friulanisch …

Diese Osteria wurde uns im Hotel empfohlen. Wir hatte die Suche schon fast aufgegeben (tja, ohne genaue Strassenbezeichnung wird’s auch mit GPS schwierig) als uns in einer dunklen Seitengasse nahe des Dom’s ein feiner, angenehmer Küchenduft in die Nase stieg. Bingo, wir hatten die Hostaria gefunden. Das Ambiente ist friulanisch …

Mittagspausen  sind entweder kurze Augenblicke, in denen man schnell versucht etwas zu essen oder aber schon fast Kurzferien. Dann zum Beispiel, wenn man  am Kleinbasler Rheinufer im Krafft in bester Begleitung in Ruhe und Musse essen, geniessen und palavern kann. Und dazu zum Beispiel ein Berner Oberländer Berglammnuss mit Honigsenf, confierten …

Mittagspausen sind entweder kurze Augenblicke, in denen man schnell versucht etwas zu essen oder aber schon fast Kurzferien. Dann zum Beispiel, wenn man am Kleinbasler Rheinufer im Krafft in bester Begleitung in Ruhe und Musse essen, geniessen und palavern kann. Und dazu zum Beispiel ein Berner Oberländer Berglammnuss mit Honigsenf, confierten …

Etwas mehr als 25 Jahre ist es her: mein Welschland-Jahr. Und häufig sind wir dann während des Sommers nach der Schule oder am Wochenende in das Strandbad in Perroy. Dort war (oder ist noch immer?) auch eine kleine Buvette, welche entweder Merquez mit Tabouleh oder eben je nach Fang Filet …

Etwas mehr als 25 Jahre ist es her: mein Welschland-Jahr. Und häufig sind wir dann während des Sommers nach der Schule oder am Wochenende in das Strandbad in Perroy. Dort war (oder ist noch immer?) auch eine kleine Buvette, welche entweder Merquez mit Tabouleh oder eben je nach Fang Filet …

Wir waren eingeladen zu einem Dinner im Viva! Das Restaurant in Oberwil. Nachdem das Viva! vor einiger Zeit auf Grund des in der Presse (aus-)diskutieren Wechsels des Chef de Cuisine im Gespräch war, ist es jetzt wieder etwas ruhiger geworden. Einen guten Zeitpunkt, in aller Ruhe wieder mal Essen …

Wir waren eingeladen zu einem Dinner im Viva! Das Restaurant in Oberwil. Nachdem das Viva! vor einiger Zeit auf Grund des in der Presse (aus-)diskutieren Wechsels des Chef de Cuisine im Gespräch war, ist es jetzt wieder etwas ruhiger geworden. Einen guten Zeitpunkt, in aller Ruhe wieder mal Essen …

Fast ein Jahr hat es gebraucht, bis wir es endlich zu Astrid und Dominic Lambelet in den Ackermannshof geschafft haben. Aber eben: gut Ding braucht bekanntlich Weil. Wir hatten uns zu einem Lunch verabredet, bei welchem wir hauptsächlich über Piatto forte gesprochen haben. Was dabei rausgekommen ist, erfahrt ihr demnächst …

Fast ein Jahr hat es gebraucht, bis wir es endlich zu Astrid und Dominic Lambelet in den Ackermannshof geschafft haben. Aber eben: gut Ding braucht bekanntlich Weil. Wir hatten uns zu einem Lunch verabredet, bei welchem wir hauptsächlich über Piatto forte gesprochen haben. Was dabei rausgekommen ist, erfahrt ihr demnächst …

Indisch Essen gehen ist immer ein bisschen eine Lotterie. Vor allem in der Schweiz, wo es wenig wirklich gute und echte Inder hat. Wir waren kürzlich eher per Zufall im Mandir in Basel in der Nähe des Spalentors. Das Lokal ganz, ganz furchtbar. Das Essen aber ganz in Ordnung. Feine …

Indisch Essen gehen ist immer ein bisschen eine Lotterie. Vor allem in der Schweiz, wo es wenig wirklich gute und echte Inder hat. Wir waren kürzlich eher per Zufall im Mandir in Basel in der Nähe des Spalentors. Das Lokal ganz, ganz furchtbar. Das Essen aber ganz in Ordnung. Feine …

Das hier ist der Palazzo Madama in Turin, welcher den Herrschern von Savoyen als Wohnsitz diente. Ab dem 17. Jahrhundert wohnte hier Maria Cristina von Frankreich, genannt Madama Reale. Seit dieser Zeit trägt er den Namen Palazzo Madama. Sie erlaubte 1678 den Turinern per Dekret, die wertvolle Schokolade auch für den Export herzustellen. …

Das hier ist der Palazzo Madama in Turin, welcher den Herrschern von Savoyen als Wohnsitz diente. Ab dem 17. Jahrhundert wohnte hier Maria Cristina von Frankreich, genannt Madama Reale. Seit dieser Zeit trägt er den Namen Palazzo Madama. Sie erlaubte 1678 den Turinern per Dekret, die wertvolle Schokolade auch für den Export herzustellen. …

Es nennt sich nicht Hof sondern Höfli. Als ob das Diminutiv zum Konzept gehörte, ist im Restaurant Höfli in Pratteln alles auf klein aber fein ausgerichtet: eine kleine Mittagskarte, ein kleiner lauschiger Garten, eine kleine Gaststube … Wir waren zum Business Lunch im Höfli und schätzten die sorgfältige Küche, der …

Es nennt sich nicht Hof sondern Höfli. Als ob das Diminutiv zum Konzept gehörte, ist im Restaurant Höfli in Pratteln alles auf klein aber fein ausgerichtet: eine kleine Mittagskarte, ein kleiner lauschiger Garten, eine kleine Gaststube … Wir waren zum Business Lunch im Höfli und schätzten die sorgfältige Küche, der …

Vor ein paar Tagen waren wir im «5 Signori» zum Abendessen eingekehrt. Dazu gibt es positives zu Berichten: Erstens gibt es mit dem 5 Signori im Gundeli ein weiteres Lokal, dass einen gewissen Anspruch an sich stellt und ihn mit gutem handwerklichem Können sowohl im Service wie auch in der …

Vor ein paar Tagen waren wir im «5 Signori» zum Abendessen eingekehrt. Dazu gibt es positives zu Berichten: Erstens gibt es mit dem 5 Signori im Gundeli ein weiteres Lokal, dass einen gewissen Anspruch an sich stellt und ihn mit gutem handwerklichem Können sowohl im Service wie auch in der …

Ohne mindestes einmal pro Woche Pasta, werden wir unglücklich. Dieses mal möchten wir ein Plädoyer auf die Einfachheit halten: Penne, Pomodoro und Ricotta affumicata. Va bene… wir geben es zu: manchmal ist das Einfache schwieriger als das Elaborierte. Vor allem, wenn es um die Beschaffung der richtigen Zutaten geht. Denn …

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