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Auch der zweite Band der „Darkest London“-Reihe ist wieder ein wahres Feuerwerk an Spannung, tollen Charakteren und prickelnder Erotik. Der Fantasy-Anteil im historischen Setting konnte mich ein weiteres Mal begeistern.

"Vereint" ist nicht gerade geprägt von überraschenden Momenten oder purer Spannung. Das Finale der "Tochter der Tryll" bietet aber absoluten Lesespaß und sorgt dafür, dass alle Fragen beantwortet werden und alle Protagonisten zum verdienten Ende kommen. Ein absolut gelungener Abschluss der Trilogie, die nur durch die etwas langen politischen Phasen am Anfang an der Höchstwertung vorbeigeschrammt ist.

Victoria Schwabs Auseinandersetzung mit dem Tod und dem, was danach geschieht, war eine gelungene Geschichte, die mit ihrer guten Idee und der stets mitschwingenden Melancholie punktet. Auch wenn die Entwicklung teilweise nur langsam voranschritt, verlor ich nie die Lust, weiterzulesen. Wer Lust auf eine außergewöhnliche Welt nach dem Tod hat, dabei auf mysteriöse Weise verschleierte Todesfälle aufklären will, der sollte sich Victoria Schwabs „Archiv“ unbedingt genauer ansehen.

his and her books: ♂ Bannwald (Julie Heiland) [Rezension]

„Sturmherz“ von Britta Strauß gleicht einer bildgewaltigen Liebeserklärung ans Meer, einem Aufruf zum Naturschutz und der Rettung bedrohter Tiere. Die unverbrauchte Idee der Selkies schmiegt sich um diese Botschaft herum und wird von einer emotionalen Liebesgeschichte begleitet, die mich jedoch nicht immer berühren konnte. Der sehr detaillierte Schreibstil der Autorin hemmte meinen Lesefluss stellenweise.

Mit „Frozen Time“ konnte mich Katrin Lankers überzeugen. Dieser Einzelband beinhaltet eine Science-Fiction-mäßiges Setting, das fundiert durchdacht ist, interessante Charaktere und einen rasanten Story mit einem visionären und sogleich schockierenden Verstehen von Gesundheit.

Dystopie mit Krimi-Elementen

Nicht nur aufgrund Kai Meyers unbeschreiblich guten Schreibstil ist "Asche und Phönix" ein wahres Highlight. Die Grundidee, das Setting, der logisch und gut durchdachte Aufbau und nicht zu vergessen die tiefgründigen und sympathischen Charaktere geben mir keine andere Möglichkeit, als meinen Lesespaß entsprechend zu belohnen. Alle Kritik wäre lediglich "Jammern auf hohem Niveau" und hat daher keinerlei Aussagekraft.

Bildquelle und Infos vom Verlag gibt es hier.Kaufen: „Ich mochte ihn nicht. Er war ein Mistkerl. Launisch. Aber es hatte kurze Momente mit ihm gegeben – vielleicht nur Nanosekunden -, in denen ich das Gefühl gehabt hatte, den wahren Daemon zu erleben. Zumindest einen besseren Daem

Mit dem Auftakt der „Elemente der Schattenwelt“ konnte mich Laura Kneidl positiv überraschen. Sie verbindet die altbekannten klassischen Fantasy-Wesen mit ihrer Jäger-Idee. Auch wenn die Geschichte nicht von nervenaufreibender Spannung geprägt war und ich keinen endgültigen Zugang zu den Charakteren hatte, bescherte mir der Reihenauftakt eine wunderbare Lesezeit, die viel zu schnell endete.

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