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„Patu und der Andere“ ist der Auftakt der Reihe rund um Patu, die verschiedenste „kritische“ Themen kindgerecht aufgreift. Die in Band 1 thematisierte Toleranz gegenüber anderen wurde verständlich aufbereitet und bringt den Kindern unterschwellig diesen wichtigen Punkt näher. Das gemeinsame Leseerlebnis belohne ich in Abstimmung mit unseren Kindern (3 und 9 Jahre) mit 4 Spielsachen.

Man kann Maike van den Booms Buch auf verschiedenste Arten lesen, als etwas anderen Reisereport, als Ratgeber oder einfach als interessante Darstellung verschiedenster Lebenswege. Egal, welche Leseart man wählt, „Wo geht’s denn hier zum Glück?“ ist auf jeden Fall eine inspirierende Lektüre, die sehr nachdenklich stimmt.

[Rezension] James Dawson: “Der Fluch von Hollow Pike” (4,5 von 5 Sternen)

Auf eine einzigartige, mitreißende Weise ist es der Autorin gelungen, die faszinierende Atmosphäre und politisch aufgeheizte Stimmung in New York Mitte des 19. Jahrhunderts einzufangen und die vielen sorgsam recherchierten, historischen Fakten zu einem packenden Kriminalfall zu verdichten. Man darf schon sehr gespannt auf Timothys Ermittlungsarbeit im nächsten spektakulären Fall sein!

„Überraschung" ist ein gelungenes Buch über ein Thema aus der Lebenswelt der Kinder. Mies van Hout hat es wieder einmal geschafft, wichtige Worte in ausdrucksstarken Bildern darzustellen und somit eine Geschichte zu erzählen, in die sich der Leser hervorragend hineinfühlen kann.

Ein Thriller, in den man hininfinden muss, aber dann wird man wie in einem Sog mitgerissen und kann ihn kaum mehr beiseite legen. Eine sehr spannende und vielschichtige Geschichte, sehr detailliert erzählt, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Der Buchtitel irritiert ein wenig. Außer zu Beginn des Buches spielen Schlangen tatsächlich keine große Rolle, höchstens im übertragenen Sinne.

Constanze Wilkens Roman „Der Duft der Wildrose“ bietet spannende, vielfältige Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Familiengeheimnis, die Jagd auf einen Verbrecher und nicht zuletzt eine bewegende Liebesgeschichte machen diesen Roman unbedingt lesenswert. Aber Vorsicht: die Autorin beschreibt die walisische Landschaft so wunderschön und wild, dass man nach der letzten Seite sofort die Koffer packen und auf Caitlins Spuren nach Wales reisen will.

Viveca Sten ist eine solide Autorin, die eine tragfähige Krimireihe geschaffen hat. "Tod in stiller Nacht" reiht sich hier gut ein, auch wenn etwas die Luft draußen scheint und die vorherigen Teile um einen Tick spannender gestaltet sind. Für Fans des schwedischen Krimis dürfte dieser Teil ebenso ein Muss sein, wie die voran gegegangen. Wer noch nie was Viveca Sten gehört hat, sollte allerdings zuerst die vorherigen Teile lesen oder hören, bevor er sich an den sechsten Fall macht.

Hochwertig gestaltet und aufgemacht, mit vielen ansprechenden Bildern versehen, ist die Sisi-Broschüre auf jeden Fall eine vertiefte Auseinandersetzung wert. Die Autorin präsentiert in einem engen und überschaubaren Rahmen eine Fülle von Fakten und Hinweisen, so dass sich die Leser ein gutes Bild von der Kaiserin Sisi machen können.

Wer den ersten Band gelesen hat, wird gar nicht anders können, als auch die Fortsetzung zu lesen. Die Erwartungen, die man an das Buch hat, werden nicht enttäuscht. „Wo die Nacht beginnt“ besticht mit einer dichten Atmosphäre, spannender Fantasy sowie der überzeugenden Beziehung zwischen den Protagonisten.