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Erkunde Unbedingt Genauer, Nacht Verzaubert und noch mehr!

Amy Plum konnte mich mit dem ersten Teil ihrer „Revenants“-Trilogie überzeugen. An Action und Tempo hat es ab und zu etwas gefehlt, was aber die tolle Idee, die liebenswürdigen Charaktere und das fantastische Setting wieder wett machten. Nun bin auch ich „von der Nacht verzaubert“ und muss unbedingt bald weiterlesen. Wer einer romantischen, zeitweise etwas ruhigeren, Urban-Fantasy-Geschichte nicht abgeneigt ist, sollte sich Amy Plums Auftaktband unbedingt genauer anschauen.

"Vereint" ist nicht gerade geprägt von überraschenden Momenten oder purer Spannung. Das Finale der "Tochter der Tryll" bietet aber absoluten Lesespaß und sorgt dafür, dass alle Fragen beantwortet werden und alle Protagonisten zum verdienten Ende kommen. Ein absolut gelungener Abschluss der Trilogie, die nur durch die etwas langen politischen Phasen am Anfang an der Höchstwertung vorbeigeschrammt ist.

Mit „Frozen Time“ konnte mich Katrin Lankers überzeugen. Dieser Einzelband beinhaltet eine Science-Fiction-mäßiges Setting, das fundiert durchdacht ist, interessante Charaktere und einen rasanten Story mit einem visionären und sogleich schockierenden Verstehen von Gesundheit.

Mit „Silber – Das zweite Buch der Träume“ hat Kerstin Gier ihre Idee solide fortgesetzt. Auch wenn ich oft das Gefühl hatte, dass die Handlung selbst nicht voranschreitet, hatte ich aufgrund des großartigen Humors jede Menge Spaß beim Lesen. Wer Band 1 liebt, dem wird auch die Fortsetzung gefallen, auch wenn sie für mich nicht ganz an den Vorgänger heranreicht.

Bildquelle und Infos vom Verlag gibt es hier.Kaufen: „Ich mochte ihn nicht. Er war ein Mistkerl. Launisch. Aber es hatte kurze Momente mit ihm gegeben – vielleicht nur Nanosekunden -, in denen ich das Gefühl gehabt hatte, den wahren Daemon zu erleben. Zumindest einen besseren Daem

„Wie Monde so silbern“ ist eine ganz besondere Version einer altbekannten Geschichte. Ich war gefesselt, überrascht, erlebte Freud und Leid mit dieser ganz besonderen Cinderella. Wer Märchen liebt, einer Sci-Fi-Kulisse nicht abgeneigt ist, einen Hauch Fantasy verträgt und gerne eine tiefe Verbindung mit seinen Charakteren eingeht, MUSS zu diesem Buch greifen.

Victoria Schwabs Auseinandersetzung mit dem Tod und dem, was danach geschieht, war eine gelungene Geschichte, die mit ihrer guten Idee und der stets mitschwingenden Melancholie punktet. Auch wenn die Entwicklung teilweise nur langsam voranschritt, verlor ich nie die Lust, weiterzulesen. Wer Lust auf eine außergewöhnliche Welt nach dem Tod hat, dabei auf mysteriöse Weise verschleierte Todesfälle aufklären will, der sollte sich Victoria Schwabs „Archiv“ unbedingt genauer ansehen.

„Dunkelsprung“ ist alles andere als leichte Kost. Das auf dem Cover zitierte „Märchen“ suchte ich vergeblich, bekam dafür aber allerhand Fantasy-Gestalten und winzige Flöhe, die Großes bewirken. Der Geschichte konnte ich nach dem schwierigen Einstieg nicht immer folgen, das Verhalten und die Entwicklungen der Charaktere waren mir teilweise suspekt.

Nicht nur aufgrund Kai Meyers unbeschreiblich guten Schreibstil ist "Asche und Phönix" ein wahres Highlight. Die Grundidee, das Setting, der logisch und gut durchdachte Aufbau und nicht zu vergessen die tiefgründigen und sympathischen Charaktere geben mir keine andere Möglichkeit, als meinen Lesespaß entsprechend zu belohnen. Alle Kritik wäre lediglich "Jammern auf hohem Niveau" und hat daher keinerlei Aussagekraft.

Die Idee zu „Nymphs“ hat mir sehr gut gefallen. Der für mich zu abgehackte Stil und der Fokus auf die für mich uninteressanteren Dinge haben es mir schwer gemacht, der Geschichte zu folgen. Der Einstieg in die Reihe mit "Verführerischer Vollmond" gelang mir so alles andere als leicht.