Pinterest • ein Katalog unendlich vieler Ideen

Erkunde Nicht Herum, Ich Mich und noch mehr!

Wenn man die Inhaltsangabe nicht liest, ist „Der Kuss der Göttin“ eine ganz besondere Fantasy-Geschichte. Die beinahe permanent vorhandene Spannung und die Frage nach dem Gut und Böse machen das Buch zu einem wahren Pageturner. Das alles konnte mich aber nicht ganz über den atemlosen, abgehackten Stil hinwegsehen lassen. Daher sehr sehr gute 4 Bücher für den „Kuss der Göttin“.

Kiersten White hat mit „Lebe lieber übersinnlich“ eine rundum gelungene, mehr als unterhaltsame Fantasy-Welt geschaffen, die man nur lieben kann. Humor der Extraklasse, die richtige Mischung aus Lovestory und spannender Momente, gewürzt mit überraschenden Wendungen. Wer das alles für seinen Lesespaß braucht, kommt um Evie nicht herum. 5 Bücher für „Flames’n’Roses“. Ein Must-Must-Must-Read für Fans aller Paranormalen, die nicht nur gut, sondern auch humorvoll unterhalten werden wollen.

ROCK-N-BLOG - Review: BALL PARK MUSIK / Every Night The Same Dream http://nixschwimmer.blogspot.com/2016/09/ball-park-musik-every-night-same-dream.html [...] Um Referenzen kommt man beim Hören von "Every Night The Same Dream" nicht herum, es sei man hat die letzten 60 Jahre isoliert außerhalb dieser Welt verbracht. Trotzdem macht das Album gehörigen Spaß, weil es voller catchy Hooklines steckt, mit Melodien um sich wirft, viele kleine große Ideen in sich birgt und nicht nur zum Mitsingen…

Ganz ehrlich? Dieser zweite Band ist nicht halb so amüsant und schön, wie es der erste Teil gewesen ist. Keine Frage, es geht oftmals wunderbar stimmungsvoll zu, aber ich hab den Witz und die oft mehr als spöttischen Sprüche und Ansichten von Drew doch sehr vermisst. Doch wer wissen möchte, wie es mit Kate und Drew weiter geht, der kommt um diesen Band einfach nicht herum.

Nach einer Spannungsflaute weiß Elly Griffiths zum Ende hin den Leser doch noch zu fesseln, mehr als ein Durchschnittskrimi ist aber dennoch nicht dabei herum gekommen. Schade, das kann die Autorin besser!

Nach vielen Reisen durch die ganze Welt, auf der Suche nach dem, was dem Leben Sinn gibt, findet die Australierin Bronnie Ware eine neue Aufgabe. Sie begleitet Sterbende in den letzten Wochen ihres Lebens. In ihrem Buch erzählt sie von wunderbaren Begegnungen und berührenden Gesprächen, die ihr Leben tiefgreifend verändert haben.

Wer Lucinda Riley mag, wird um diese Produktion nicht herum kommen. Sie unterscheidet sich zwar merklich von den bisherigen Riley-Werken, bietet aber großen Unterhaltungswert. Die vielen verschiedenen Aspekte der Geschichte führen dazu, dass der Roman auch Leute ansprechen kann, die sonst dem Unterhaltungsgenre eher skeptisch gegenüber stehen. Allerdings sollte man das Flair für Vergangenheit mitbringen, um die wirkliche Perle des Romans uneingeschränkt genießen zu können.

Wer Romane mag, bei denen Geheimnisse aus der Vergangenheit eine Rolle spielen, kommt um "Das Haus der vergessenen Träume" nicht herum.

„Sturmherz“ von Britta Strauß gleicht einer bildgewaltigen Liebeserklärung ans Meer, einem Aufruf zum Naturschutz und der Rettung bedrohter Tiere. Die unverbrauchte Idee der Selkies schmiegt sich um diese Botschaft herum und wird von einer emotionalen Liebesgeschichte begleitet, die mich jedoch nicht immer berühren konnte. Der sehr detaillierte Schreibstil der Autorin hemmte meinen Lesefluss stellenweise.

Siri Bergman hat dieses Mal gar keinen Fall zu lösen, sondern stochert in ihrer eigenen Vergangenheit herum. Das ist leider nur mäßig spannend und ergibt zusammen mit einer nicht ganz glaubwürdigen Figurenzeichnung am Ende nur knapp Durchschnittskost.