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Erkunde Amerikanischen Stil, Zelebrieren und noch mehr!

p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana; min-height: 13.0px} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana} Portugals Studenten, ganz im US-Amerikanischen Stil, zelebrieren ein Aufnahmeritual

Portugals Studenten, ganz im US-Amerikanischen Stil, zelebrieren ein Aufnahmeritual bei den Erstsemestern und dann – Jahr für Jahr an dem jeweils unter ihnen liegenden Jahrgängen. Seit dem es in letzter Zeit zu Exzessen und Todesfällen kam, versuchen Politik, Rektoren, Medien und die Gesellschaft als solche, die aggressive „Praxe“ zu unterbinden. Es ist eine unzeitgemäße Unterwerfung der Studenten. Ein Überbleibsel der Freimaurer?

Griechenland hat in den letzten Jahren einiges mitmachen müssen, soviel steht fest. Doch nun bekommt die Situation in dem bei uns so beliebten Urlaubsland eine ganz neue Qualität, denn jetzt scheint es ans Eingemachte zu gehen.

Portugals ehemalige Diktatur promovierte die drei F's, damit sich das Volk nicht um die Politik kümmert und etwas hatte, worauf es stolz sein konnte. Seither identifiziert sich Portugal mit dem Fußball, dem Fado und mit dem Wallfahrtsort Fatima. Teil 1 – Fatima, das Wunder der Binnenwirtschaft.

Portugals sozialistischer Premierminister António Costa war gewillt sich gegen Schäubles Erpressungsversuche bis zum Äußersten zu wehren. Zur Not wäre Portugal auch vor Gericht gezogen. Doch ausgerechnet Junker stellte sich auf die Seite Portugals und Spaniens. Das Resultat war eine herbe Schlappe für Schäubles neoliberale Strategie.

Gibt es Alternativen zur EU? Aber sicher doch. Eine davon könnte, zumindest für Portugal, in der Gemeinschaft portugiesischsprachiger Staaten liegen.

Jenseits von Gut und Böse treffen sich in Lissabon die Vertreter aus Technologie, Informatik, Telekommunikation und Onlinemedien, mit Vertretern aus Politik, Finanzwirtschaft und Investoren aus aller Welt. Nach 7 Jahren in Dublin werden jetzt die Startups und die Zukunftsbranchen generell in Portugal gefördert.

Der Skandal der manipulierten Abgaswerte bei Volkswagen hat dem deutschen Megakonzern VW einen herben Schlag zugefügt. In Portugal müssen noch 50.000 – 60.000 Fahrzeuge in die Werkstatt. Doch laut DECO sind die Autos nach dem Austausch des defekten Equipments größere Dreckschleudern als vorher. „In den USA zahlte VW 15 Milliarden Dollar. Über die Europäer lacht die ganze Welt…“

Langsam aber sicher hat man vom wahnsinnigen Führer der Osmanen die Nase voll. Ein Einfrieren der Beitrittsverhandlungen ist eine gute Sache und lässt Optionen offen. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, dass dieses autoritäre Regime beseitigt wird und eines Tages wieder demokratische Kräfte das Land am Bosporus übernehmen.

Dieses großartige Projekt müsse gerettet werden. Wer könnte das nicht besser als Grünen-Chef Özdemir? Keine Abkehr von fernen (transatlantischen!) Zielen, aber verantwortungsvoll darauf Besinnen worauf es jetzt ankommt: klingt wunderbar, führt aber trotzdem direkt in die "Vereinigten Staaten von Europa". Nur etwas später, als ursprünglich gewollt.