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Das Autorenduo Asher/Mackler hat mit „Wir beide irgendwann“ eine wunderbare Geschichte geschaffen, in der es um wahre Freundschaft, Liebe und Zukunftsängste geht. Ich war von Beginn an völlig gefesselt und habe das Buch in einem Schwung durchgelesen. Außerdem macht man sich ganz unbewusst selbst Gedanken, wie man an Emmas und Joshs Stelle reagieren würde. Würde man auch alles tun, um seine Zukunft positiv zu beeinflussen, oder würde man sich seinem Schicksal fügen?

Das Autorenduo Asher/Mackler hat mit „Wir beide irgendwann“ eine wunderbare Geschichte geschaffen, in der es um wahre Freundschaft, Liebe und Zukunftsängste geht. Ich war von Beginn an völlig gefesselt und habe das Buch in einem Schwung durchgelesen. Außerdem macht man sich ganz unbewusst selbst Gedanken, wie man an Emmas und Joshs Stelle reagieren würde. Würde man auch alles tun, um seine Zukunft positiv zu beeinflussen, oder würde man sich seinem Schicksal fügen?

Asche und Phönix ist nicht nur wegen Kai Meyer Schreibstil ein wahres Must-Read. Die spannende, nervenaufreibende Geschichte hat noch einiges mehr zu bieten. Angefangen mit einer völlig neuen Grundidee, wunderbar und gut durchdachten Schauplätzen, die einem das Gefühl vermitteln gerade selbst an Ort und Stelle zu sein, sowie liebevoll gezeichneten Charakteren, die keinen Zweifel an ihrer Glaubhaftigkeit aufkommen lassen. Sehr gut fand ich auch den kritischen Blick auf Ruhm und Erfolg.

Asche und Phönix ist nicht nur wegen Kai Meyer Schreibstil ein wahres Must-Read. Die spannende, nervenaufreibende Geschichte hat noch einiges mehr zu bieten. Angefangen mit einer völlig neuen Grundidee, wunderbar und gut durchdachten Schauplätzen, die einem das Gefühl vermitteln gerade selbst an Ort und Stelle zu sein, sowie liebevoll gezeichneten Charakteren, die keinen Zweifel an ihrer Glaubhaftigkeit aufkommen lassen. Sehr gut fand ich auch den kritischen Blick auf Ruhm und Erfolg.

„Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist in jeder Hinsicht absolut einzigartig, was nicht zuletzt an unserem Protagonisten A lag. A’s Dasein ist einfach total anders und ungewöhnlich, dadurch aber auch besonders interessant zu verfolgen. Kein Tag ist wie der andere, kein Leben ist mit einem anderen zu vergleichen, man muss sich, so schwer es einem auch fällt, überraschen lassen. Am meisten überzeugt hat mich jedoch David Levithans Schreib-und Erzählstil.

„Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist in jeder Hinsicht absolut einzigartig, was nicht zuletzt an unserem Protagonisten A lag. A’s Dasein ist einfach total anders und ungewöhnlich, dadurch aber auch besonders interessant zu verfolgen. Kein Tag ist wie der andere, kein Leben ist mit einem anderen zu vergleichen, man muss sich, so schwer es einem auch fällt, überraschen lassen. Am meisten überzeugt hat mich jedoch David Levithans Schreib-und Erzählstil.

Marissa Meyer hat mit ihrer Mischung aus bekannten Märchenelementen und Dystopie eine einzigartige, völlig neue und faszinierenden Welt erschaffen, die „Wie Monde so silbern“ zu etwas ganz besonderem macht. Von der ersten Seite an nahm mich die Geschichte gefangen und ließ mich erst ganz zum Schluss wieder frei. Ich war von den rasanten Veränderungen in Cinders Leben total gefesselt, teilte mit ihr Freund und Leid oder fieberte der nächsten Überraschung entgegen.

Marissa Meyer hat mit ihrer Mischung aus bekannten Märchenelementen und Dystopie eine einzigartige, völlig neue und faszinierenden Welt erschaffen, die „Wie Monde so silbern“ zu etwas ganz besonderem macht. Von der ersten Seite an nahm mich die Geschichte gefangen und ließ mich erst ganz zum Schluss wieder frei. Ich war von den rasanten Veränderungen in Cinders Leben total gefesselt, teilte mit ihr Freund und Leid oder fieberte der nächsten Überraschung entgegen.

"Sterneneiter" hat mich genauso verzaubert, wie „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry Beides sind moderne Märchen über das Leben, die Liebe und Träume, die einen einfach in ihren Bann zieht. Ob das Geschehen jetzt realistisch ist oder nicht, steht gar nicht zur Frage. Auch nach dem Lesen lässt einen das Erzählten noch nicht völlig los, im Gegenteil ich habe noch eine Weile über die Weisheiten des Jungen nachgedacht.

"Sterneneiter" hat mich genauso verzaubert, wie „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry Beides sind moderne Märchen über das Leben, die Liebe und Träume, die einen einfach in ihren Bann zieht. Ob das Geschehen jetzt realistisch ist oder nicht, steht gar nicht zur Frage. Auch nach dem Lesen lässt einen das Erzählten noch nicht völlig los, im Gegenteil ich habe noch eine Weile über die Weisheiten des Jungen nachgedacht.

Mit "Der Geschmack von Glück" von Jennifer Smith habe ich ein paar schöne Lesestunden erlebt. Man fühlt sich einfach wie zu Hause und genießt das Feeling des kleinen Küstenstädtchens Maine. Gerade für den Sommer eignet sich die Geschichte um Elli und Graham, da es zwar lockerleicht ist, gleichzeitig aber auch eine schöne Tiefgründigkeit besitzt, die dem Buch die nötige Glaubhaftigkeit gibt.

Mit "Der Geschmack von Glück" von Jennifer Smith habe ich ein paar schöne Lesestunden erlebt. Man fühlt sich einfach wie zu Hause und genießt das Feeling des kleinen Küstenstädtchens Maine. Gerade für den Sommer eignet sich die Geschichte um Elli und Graham, da es zwar lockerleicht ist, gleichzeitig aber auch eine schöne Tiefgründigkeit besitzt, die dem Buch die nötige Glaubhaftigkeit gibt.

John Green erzählt eine tiefgründige und zugleich emotionale Geschichte, die mich sehr berührt hat und noch lange nach in meinem Gedächtnis geblieben ist. Es wird zwar ein sehr schwieriges und trauriges Thema behandelt, doch ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl von Traurigkeit in mir. Hazels und vor allem Gus lebensfrohe Art konnte mir trotz allem ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ich kann dieses Buch jedem nur ans Herz legen (auch denjenigen, die wie Hazel Krebsbücher doof finden).

John Green erzählt eine tiefgründige und zugleich emotionale Geschichte, die mich sehr berührt hat und noch lange nach in meinem Gedächtnis geblieben ist. Es wird zwar ein sehr schwieriges und trauriges Thema behandelt, doch ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl von Traurigkeit in mir. Hazels und vor allem Gus lebensfrohe Art konnte mir trotz allem ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ich kann dieses Buch jedem nur ans Herz legen (auch denjenigen, die wie Hazel Krebsbücher doof finden).

Mit Seelen hat Stephenie Meyer meine Erwartungen absolut übertroffen– was ich auf den ersten 100 Seiten nicht gedacht hätte. Doch als der etwas langatmige Anfang überwunden war, konnte mich die Geschichte von Wanda und Melanie mit ihren Emotionen sehr berühren. Desweiteren besticht das Buch mit einem wunderbaren Setting, das von großer Fantasie und Ideenreichtum der Autorin zeugt. Wer Seelen bisher also noch nicht gelesen hat, sollte es auf jeden Fall sofort nachholen.

Mit Seelen hat Stephenie Meyer meine Erwartungen absolut übertroffen– was ich auf den ersten 100 Seiten nicht gedacht hätte. Doch als der etwas langatmige Anfang überwunden war, konnte mich die Geschichte von Wanda und Melanie mit ihren Emotionen sehr berühren. Desweiteren besticht das Buch mit einem wunderbaren Setting, das von großer Fantasie und Ideenreichtum der Autorin zeugt. Wer Seelen bisher also noch nicht gelesen hat, sollte es auf jeden Fall sofort nachholen.

Von der ersten Seite an konnte mich Jamie McGuire an ihr Buch fesseln, sodass ich es kaum aus der Hand legen wollte. Die Geschichte zwischen Abby und Travis ist etwas ganz besonderes und bietet seinen Lesern das komplette Programm aus Humor, Spannung und natürlich Liebe. Man erlebt mit den beiden Protagonisten die Bandbreite an Emotionen, leidet und fiebert mit ihnen mit. An der ein oder anderen Stelle musste ich sogar das ein oder andere Tränchen verdrücken – was sehr selten bei mir…

Von der ersten Seite an konnte mich Jamie McGuire an ihr Buch fesseln, sodass ich es kaum aus der Hand legen wollte. Die Geschichte zwischen Abby und Travis ist etwas ganz besonderes und bietet seinen Lesern das komplette Programm aus Humor, Spannung und natürlich Liebe. Man erlebt mit den beiden Protagonisten die Bandbreite an Emotionen, leidet und fiebert mit ihnen mit. An der ein oder anderen Stelle musste ich sogar das ein oder andere Tränchen verdrücken – was sehr selten bei mir…

Zusammen ist man weniger allein:    Anna Gavalda

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