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Merkel hätte die europäischen Partner in die Pflicht nehmen sollen, als sie die Flüchtlinge nach Deutschland rief. Weiters wirft Barley Merkel vor, sie würde sich nur damit begnügen einen schicken Satz zu sagen und ihn dann aber nicht auszufüllen. Insgeheim wünscht sich Barley, dass die Flüchtlingspolitik nicht mehr so im Mittelpunkt stehen würde.

Nicht 72 Jungfrauen sind das Problem der Türken, sondern die 72 Punkte, welche es abzuarbeiten gilt, um die Bedingungen für die Visafreiheit erfolgreich zu erfüllen. Hier wird es keine Zugeständnisse geben, mach Asselborn klar. Mit Blick auf den Putsch spielt Außenminister Cavusoglu geschickt die "Traumatisierten-Karte": "Die Europäer verstehen nicht, dass die türkische Bevölkerung traumatisiert ist."

Die Europäische Union braucht keine Isolierung und Abbruch der Beziehungen mit Russland. Dies kündigte der finnische Ministerpräsident Juha Sipilä im Hinblick auf das Treffen des Europäischen Rates im Oktober. Die Staats- und Regierungschefs der EU werden dann die Beziehungen zwischen der EU und Russland diskutieren.

In der EU brennt es an allen Ecken und Enden. Doch anstatt sich wirklich an umfassende rationale Reformen zu machen, versinkt die europäische Politik in irrationaler Panikhaltung. Dabei braucht die Europäische Union die Mutigen und die Utopisten heute mehr denn je, um eine grundlegende Erneuerung durchführen zu können. Eine, die für die Menschen ist und nicht für die Konzerne.

Trump hat die Wahl gewonnen. Der John Wayne der amerikanischen Politik sitzt – wenn ihn denn niemand mehr auf den letzten Metern mit juristischen oder anderen Mitteln aus dem Sattel schießt – in wenigen Wochen im Weissen Haus. Jedermann und vor allen Dingen -frau, der/die den Islam für "eher unsexy" befindet wird sich darüber freuen. Wer eine russophobe NATO nicht mag sitzt im gleichen Boot. Wer die EU zum Teufel wünscht ebenso. Wer die stattfindende "Umvolkung" und – wie TheDonald – die…

Diesmal haben die Amis dem Establishment einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Durch die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten haben sie den Medien und allen Stars und Sternchen, die für seine Gegnerin Hillary Clinton warben, den dicksten Mittelfinger aller Zeiten gezeigt. Ihre ganze Propaganda war für die Katz' – die Menschen haben endgültig genug von der Bevormundung.

Heute beginnt im brasilianischen Senat, der letzte Akt im Amtsenthebungsverfahren gegen die demokratisch gewählte Präsidentin Dilma Rousseff. Eine Reihe von juristischen Besonderheiten der brasilianischen Verfassung werden hier mit aller Geduld und mit der typischen Anwaltstaktik genutzt, um die Macht zu übernehmen. Es ist ein Putsch der Juristen!

Nach Ansicht des ehemaligen NATO-Generalsekretärs Rasmussen, würde Donald Trump nicht nur die NATO und die transatlantischen Beziehungen zwischen EU und den USA schwächen, Trump würde die gesamte westliche Zivilisation schwächen. Man kann davon ausgehen, dass die heutige Führung der NATO nicht anders denkt.

Jeronimo de Sousa, Vorsitzender der Kommunistischen Partei Portugals (PCP), gab bekannt, dass seine Partei zwischen Januar und Juni 2017 eine Kampagne unternehmen wird, um die „Befreiung von der Unterwerfung gegenüber dem Euro“ in Verbindung mit der Neuverhandlung der Schulden und der Rückkehr zur staatlichen Kontrolle der Banken, zu erlangen.

Seit dem Putschversuch und der Welle an Solidarität auch von Kemalisten, folgt ein innenpolitischer Rundumschlag dem anderen. Auch außenpolitisch geht es hart her. Befindet sich Präsident Erdogan im Machtrausch?