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Das Ausfalltor in Königsberg war Teil der Fortifikationsanlage aus dem 19. Jahrhundert. Es befand sich genau an der gleichen Stelle, wie schon der frühe Befestigungsring von 1626. an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße mit dem Deutschordensring. Das Tor war ein langer, dunkler Tunnel durch den Festungswall und konnte nur von Fußgängern benutzt werden. Die Reste sind heute noch vorhanden.

Das Ausfalltor in Königsberg war Teil der Fortifikationsanlage aus dem 19. Jahrhundert. Es befand sich genau an der gleichen Stelle, wie schon der frühe Befestigungsring von 1626. an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße mit dem Deutschordensring. Das Tor war ein langer, dunkler Tunnel durch den Festungswall und konnte nur von Fußgängern benutzt werden. Die Reste sind heute noch vorhanden.

Königsberg Pr. Steindamm Der Steindamm war eine der Hauptgeschäftsstraßen des alten Königsberg. Auf dem Foto sieht man die Dresdner Bank neben der Steindammer Kirche. Der Berliner Hof (rechts) war ein renomiertes Hotel. Das Haus wurde 1843 erbaut, die Fassade wurde später von Alfred Messel geändert. Foto 1930er Jahre.

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AK-Königsberg / Ostpreussen, Der Korinthenbaum ,gel.1903 Poststempel Mittelhufen

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Königsberg Pr.   König Friedrich Wilhelm I. Denkmal in Königsberg an der Altstädtischen Bergstraße. Friedrich Wilhelm I. aus dem Haus Hohenzollern (* 14. August 1688 in Berlin; † 31. Mai 1740 in Potsdam) war von 1713 bis zu seinem Tod König in Preußen und Markgraf von Brandenburg. Er trägt den Beinamen „Soldatenkönig“. Ansichts ca. 1934.

Königsberg Pr. König Friedrich Wilhelm I. Denkmal in Königsberg an der Altstädtischen Bergstraße. Friedrich Wilhelm I. aus dem Haus Hohenzollern (* 14. August 1688 in Berlin; † 31. Mai 1740 in Potsdam) war von 1713 bis zu seinem Tod König in Preußen und Markgraf von Brandenburg. Er trägt den Beinamen „Soldatenkönig“. Ansichts ca. 1934.

Königsberg, Aula der Universität II

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Süderspitze war das nördliche Ende der Kurischen Nehrung. Das mit einem Festungsgraben gesicherte Fort lag dem Memeler Stadtteil Bommelsvitte gegenüber. Ansichtskarte ca. 1934.

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AK Königsberg i. Pr. Hauptbahnhof, 1931

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Haus der Evangelischen Gemeinschaft in Königsberg. Es handelt sich um die Gemeinde II in der Königstraße Nr. 20.  Die Evangelische Gemeinschaft, nach ihrem Gründer auch Albrechtsbrüder genannt, war eine methodistische Kirche die 1803 von Jakob Albrecht unter deutschen Auswanderern in den Vereinigten Staaten gegründet wurde.

Haus der Evangelischen Gemeinschaft in Königsberg. Es handelt sich um die Gemeinde II in der Königstraße Nr. 20. Die Evangelische Gemeinschaft, nach ihrem Gründer auch Albrechtsbrüder genannt, war eine methodistische Kirche die 1803 von Jakob Albrecht unter deutschen Auswanderern in den Vereinigten Staaten gegründet wurde.

Königsberg, Blick über den Oberteich zur Badeanstalt und dem Diakonissenhaus "Bethel"

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Königsberg Pr.  Die Königsberger Universität Albertina war ein stilvoller Renaissance-Bau mit drei Säulenhallen. Der Architekt des Gebäudes am Paradeplatz war August Stüler (Bauzeit 1844 bis 1861).  1861 wurde das Gebäude eingeweiht und ersetzte die alte Universität auf der Kneiphof Insel.      Ansichts um 1900

Königsberg Pr. Die Königsberger Universität Albertina war ein stilvoller Renaissance-Bau mit drei Säulenhallen. Der Architekt des Gebäudes am Paradeplatz war August Stüler (Bauzeit 1844 bis 1861). 1861 wurde das Gebäude eingeweiht und ersetzte die alte Universität auf der Kneiphof Insel. Ansichts um 1900

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