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Ehemaliges Stadtschreiberhaus mit Verbindungsmauer zum Alten Rathaus, 1905. Hinter der Mauer befindet sich der noch offene Pfisterbach. Photo A. Schneider. © Stadtarchiv Sammlung Karl Valentin.

Der noch offene Pfisterbach 1907. Nach Vollendung des Sparkassenbaus von Grässel(rechts), wurde er überwölbt und zur heutigen Sparkassenstraße ausgebaut. Im Hintergrund in der Mitte das Restaurant Scholastika, dahinter der Turm des ehem. Maximiliansbrunnhauses neben der Pfistermühle. © Stadtarchiv Sammlung Grässel

Karlstor, mit Hauptturm, unmittelbar nach der am 15.9.1857 im rechten Anbau erfolgten Pulverexplosion. Der Hauptturm wurde aufgrund der schweren Beschädigungen in der Folge abgebrochen. © Stadtarchiv Sammlung Karl Valentin.

Das schmale Eckhaus zur Kapellenstraße kurz vor dem Abriß 1907. Daneben das durch Werbung verunzierte Exerzitienhaus der Marianischen Kongregation, daneben der Bürgersaal. © Stadtarchiv Sammlung Grässel.

Blick von der Hochbrücke auf das Bruderschaftshaus der Bäckerknechte und die sog. Einschütt, 1858. Das Gebäude war ursprünglich ein Turm und war 1322 den Bäckerknechten für ihre Tapferkeit bei der Schlacht von Ampfing von Ludwig dem Bayern übereignet worden. 1870 wurde es mit der danebenliegenden Hochbrückenmühle abgebrochen. © Stadtarchiv Sammlung Karl Valentin.

Olympiapark, Munich (GER), 1972 Photo via Johannes Wachter

Aufnahme um 1910. Im 18. Jh. war das Haus in Besitz des bayerischen Hofadels und wurde zu einem Palaisbau umgestaltet. © Stadtarchiv Sammlung Grässel.

Um 1910. Links der mit Segmentgiebeln über den Fenstern verzierte Gasthof "Zu den drei Rosen", rechts anstoßend das in der Fassade einfach gehaltene Wartenbergische Haus (Stadtresidenz einer Wittelsbachischen Nebenlinie). © Stadtarchiv Sammlung Grässel

Der Fischertum am Viktualienmarkt, 1890. Sein Name leitet sich von den hier seit dem Mittelalter ansässigen Fischern ab. Er wurde 1891 abgebrochen. ©Stadtarchiv Sammlung Karl Valentin.

Blick auf die Nordwestecke der Herzog-Max-Burg mit Herzogenstadttor um 1860; im Hintergrund rechts der Turm der Matthäuskirche. © Stadtarchiv Sammlung Karl Valentin.