Erkunde Nicht Unsere, Ist Nicht und noch mehr!

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Es ist nicht unsere Aufgabe - Hermann Hesse Projekt - Es ist nicht unsere Aufgabe, einander näher zu kommen, so wenig wie Sonne und Mond zueinander kommen, oder Meer und Land. Unser Ziel ist, einander zu erkennen und einer im anderen das zu sehen und ehren zu lernen, was er ist: des anderen Gegestück und Ergänzung.

Hermann Hesse Wolken So mußt Du allen Dingen Bruder und Schwester sein, Dass sie Dich ganz durchdringen Dass Du nicht scheidest Mein und Dein. Kein Stern, kein Laub soll fallen Du musst mit ihm vergehn! So wirst Du auch mit allen Allstündlich auferstehn. Zeigt mir in der weiten Welt den Mann, der die Wolken besser kennt und mehr lieb hat als ich! Oder zeigt mir das Ding in der Welt, das schöner ist als Wolken sind! Sie sind Spiel und Augentrost, sie sind Segen und Gottesgabe, sie sind…

Hermann Hesse Superstar - Dokumentation - Teil 2v2

HERMANN HESSE - In Sand geschrieben II Dass das Schöne und Berückende Nur ein Hauch und Schauer sei, Dass das Köstliche, Entzückende, Holde ohne Dauer sei: Wolke, Blume, Seifenblase, Feuerwerk und Kinderlachen, Frauenblick im Spiegelglase Und viel andre wunderbare Sachen, Dass sie, kaum entdeckt, vergehen, Nur von Augenblickes Dauer, Nur ein Duft und Windeswehen, Ach, wir wissen es mit Trauer, Und das Dauerhafte, Starre Ist uns nicht so innig teuer: Edelstein mit kühlem Feuer…

HERMANN HESSE - Mein Leben "Mein Leben, so etwa nahm ich mir vor, sollte ein Transzendieren sein, ein Fortschreiten von Stufe zu Stufe, es sollte ein Raum um den anderen durchschritten und zurückgelassen werden, wo wie eine Musik Thema um Thema, Tempo um Tempo erledigt, abspielt, vollendet und hinter sich lässt, nie müde, nie schlafend, stets wach, stets vollkommen gegenwärtig. Im Zusammenhang mit den Erlebnissen des Erwachens hatte ich gemerkt, dass es solche Stufen und Räume gibt und…

HERMANN HESSE - IM NEBEL Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein. Voll von Freunden war mir die Welt, Als noch mein Leben licht war; Nun, da der Nebel fällt, Ist keiner mehr sichtbar. Wahrlich, keiner ist weise, Der nicht das Dunkel kennt, Das unenntrinnbar und leise Von allen ihn trennt. Seltsam, im Nebel zu wandern! Leben ist Einsamsein. Kein Mensch kennt den andern, Jeder ist allein.

Hermann Hesse „Traurigkeit" Text: Die mir noch gestern glühten, Sind heut dem Tod geweiht, Blüten fallen um Blüten Vom Baum der Traurigkeit. Ich seh sie fallen, fallen Wie Schnee auf meinen Pfad, Die Schritte nicht mehr hallen, Das lange Schweigen naht. Der Himmel hat nicht Sterne, Das Herz nicht Liebe mehr, Es schweigt die graue Ferne, Die Welt ward alt und leer. Wer kann sein Herz behüten In dieser bösen Zeit? Es fallen Blüten um Blüten Vom Baum der Traurigkeit.

Hermann Hesse - Sein erstes Paradies

Hermann Hesse - Narziss und Goldmund Hörbuch Komplett

Der Steppenwolf (1973)

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