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Auch nach Teil 2 der Eve-Dallas-Reihe von J. D. Robb (Pseudonym von Nora Roberts) bin ich der Mischung aus "knallharter Polizeiarbeit und leidenschaftlicher Liebe - gewürzt mit wunderbarem Humor", wie Publishers Weekly schreibt, noch nicht überdrüssig und habe direkt schon mal Folge 3 auf meine Audible-Merkliste gesetzt. Bei www.audible.de gibt es bisher 12 auf deutsch. Da habe ich ja noch einiges an Hörstoff vor mir :-)

Nach nur einem kurzen Neuhaus-Intermezzo habe ich mir gleich die 3. Dosis Eve Dallas gegönnt. Und bin noch lange nicht müde! Ich finde es eine extrem unterhaltsame Mischung und liebe es außerdem, wie J. D. Robb alias Nora Roberts kleine Gimmicks einbaut, die Mitte des 21. Jahrhunderts auf uns warten - zumindest in New York ;-) Und an Tanja Geke, die ich zu Beginn vor allem wegen permanenter scharfer "Einatemzüge" gewöhnungsbedüftig fand, habe ich mich mehr als gewöhnt! Freue mich auf Teil 4.

Als Patricia Cornwell Fan war ich glücklich, in der Bücherei ein Hörbuch zu finden, das ich noch nicht kannte. Glücklicherweise waren es nur 3 CDs und ich trotzdem nahe dran, vor dem Ende abzuschalten... Herbert Schäfer spricht die Rollen völlig überzeichnet - vor allem die weiblichen Protagonisten sind kaum erträglich. Ansonsten konnte ich mich nur schwer an die Erzählweise im Präsens gewöhnen und die Story konnte mich keine Sekunde mitreißen. Das war mein erster und letzter…

Niemals ist Lieutenant Eve Dallas etwas so schwer gefallen: Sie muss gegen ihre eigenen Kollegen ermitteln, weil alle Spuren des Mordes an einem liebenswerten, anständigen Polizisten direkt in die Zentrale führen. Als eine weitere Leiche vor ihrer Haustür deponiert wird, begreift Eve Dallas, dass dieser zweite Mord eine eindeutige Warnung ist: Eve selbst soll das nächste Opfer sein. Und diesmal steht Eve einem Killer gegenüber, so raffiniert, überheblich und hinterhältig wie das ... (8/2009)

Auch das war weniger eine bewusste Wahl als vielmehr ein Zufallshörbuch, das mich aus der schmalen Hörbuchauswahl in der Rutesheimer Bibiliothek angesprungen hat. Aber das hat sich richtig gelohnt: Sean King trifft hier zum ersten Mal auf Michell Maxwell - und ich kann mir vorstellen, dass ich das Duo weiterverfolge - vor allem, wenn Franziska Pigulla, eine hervorragende Sprecherin, liest. Fazit: Spannender Krimi irgendwo zwischen James Bond und MacGyver.

Eine erfahrene Polizistin kann wenig erschüttern. Doch diese Mordserie ist selbst für Lieutenant Eve Dallas ein Grenzfall. Nicht nur, dass der Täter besonders grausam vorgeht - die Spuren führen außerdem direkt in Eve Dallas' Haus: Ist der Butler ihres Mannes Roarke etwa ein Mörder? Eve kann das nicht glauben und stellt eine drängende Frage: Was geschah damals vor zehn Jahren? Allerdings ist irgendjemand eher bereit zu töten, als ihr eine Antwort zu geben... (9/2009)

Vorgestern war ich mal wieder in der Bücherei und habe dieses Hörbuch für mich entdeckt. Und nachdem ich gestern 6 Stunden im Auto unterwegs war, konnte ich es auch in einem Rutsch durchhören. Spannend war es auf jeden Fall. Aber es gab für meinen Geschmack ein paar Zusammenhänge und Zufälle zuviel, die Frau Slaughter da konstruiert hat. Andrea Sawatzki, die ich auch als Tatort-Kommissarin Charlotte Sänger liebte, ist als Sprecherin auf jeden Fall Top.

Niemand ist gern allein - und schon gar nicht während der Ferien. Dann ist Hochsaison für die New Yorker Partnerschaftsvermittlungen. Diesmal aber wird die Freude getrübt: ein Serienmörder schlägt zu, der alle seine Opfer über eine Agentur sucht. Leutnant Eve Dallas taucht bei ihren Ermittlungen tief ein in eine Welt, in der angeblich jeder nach der wahren Liebe sucht - und doch oft genug nur ein kleines schmutziges Geheimnis verbirgt. Eine Welt, in der irgendjemand schon die Grenze…

Das war mein erster Cody McFadyen - und vermutlich wird es mein letzter bleiben. Franziska Pigulla liest mit gewohnt unverwechselbarer Stimme und die Story ist tatsächlich spannend. Aber die Brutalität erreicht eine Dimension, die mir eine Nummer zu groß ist. Eigentlich also nicht nur grenzwertig, sondern darüber... Und da es zu viele andere Thriller gibt, die gehört werden wollen, heißt es bei Cody McFadyen in Zukunft wohl "Nein danke!"...

Tanja Gehke dreht als Sprecherin immer mehr auf. Bei meinem ersten Eve-Dallas-Hörbuch musste ich mich noch an sie gewöhnen, nun kann ich mir keines ohne sie als Sprecherin vorstellen. Die deutschen Hörbücher leben von ihr und mit ihr. Und auch nach der 10. Folge liebe ich J. D. Robb alias Nora Roberts für ihre 2050er-Szenarien <3