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Ansichtskarte Zollschule Bad Gandersheim -   1936 wurde auf dem Osterberg in Bad Gandersheim die NSKK-Motorsportschule eröffnet. Die Schule galt als „Vorzeigeeinrichtung“ und wurde häufig von prominenten NSDAP-Politikern besucht. (wikipedia) Wehrmacht und Polizei bekundeten nach Beginn des Zweiten Weltkrieges ihr Interesse an vielen Schulen als Kaserne bzw. Lazarett. (zollgrenzschutz.de)

Ansichtskarte Zollschule Bad Gandersheim - 1936 wurde auf dem Osterberg in Bad Gandersheim die NSKK-Motorsportschule eröffnet. Die Schule galt als „Vorzeigeeinrichtung“ und wurde häufig von prominenten NSDAP-Politikern besucht. (wikipedia) Wehrmacht und Polizei bekundeten nach Beginn des Zweiten Weltkrieges ihr Interesse an vielen Schulen als Kaserne bzw. Lazarett. (zollgrenzschutz.de)

Zwangsarbeit in Niedersachsen - KZ-Außenkommando Brunshausen - Entbindungsstation und "Ausländerkinderpflegestätte"  Seit Juli 1943 wurden schwangere "Ostarbeiterinnen" und Polinnen aus dem damaligen Kreis Gandersheim häufig zur Entbindung nach Braunschweig geschickt. Im Juli 1944 wurde im Obergeschoss des "Fürstenhauses" des ehemaligen Klosters Brunshausen schließlich eine eigene Entbindungsstation und Pflegestätte eingerichtet. Träger dessen war die Kreisbauernschaft. Auf diese Weise…

Zwangsarbeit in Niedersachsen - KZ-Außenkommando Brunshausen - Entbindungsstation und "Ausländerkinderpflegestätte" Seit Juli 1943 wurden schwangere "Ostarbeiterinnen" und Polinnen aus dem damaligen Kreis Gandersheim häufig zur Entbindung nach Braunschweig geschickt. Im Juli 1944 wurde im Obergeschoss des "Fürstenhauses" des ehemaligen Klosters Brunshausen schließlich eine eigene Entbindungsstation und Pflegestätte eingerichtet. Träger dessen war die Kreisbauernschaft. Auf diese Weise…

Brunshausen, Museum Portal zur Geschichte - 8./9. Jh.   Bei dem Tuch handelt es sich wahrscheinlich nicht um ein Stoffstück, das zum Schutz einer oder mehrerer Reliquien verwendet wurde, sondern um eine textile Kontaktreliquie, ein sogenanntes Hülltuch, das mit den eigentlichen Reliquien in Kontakt gekommen ist und dadurch ebenfalls zur Reliquie wurde. Solche Hülltücher sind im 8./9. Jahrhundert häufig bezeugt. Sie wurden vorwiegend in Rom an ausgewählte Empfänger gegeben.

Brunshausen, Museum Portal zur Geschichte - 8./9. Jh. Bei dem Tuch handelt es sich wahrscheinlich nicht um ein Stoffstück, das zum Schutz einer oder mehrerer Reliquien verwendet wurde, sondern um eine textile Kontaktreliquie, ein sogenanntes Hülltuch, das mit den eigentlichen Reliquien in Kontakt gekommen ist und dadurch ebenfalls zur Reliquie wurde. Solche Hülltücher sind im 8./9. Jahrhundert häufig bezeugt. Sie wurden vorwiegend in Rom an ausgewählte Empfänger gegeben.

Fachwerk wurde mindestens schon seit dem 16. Jh. aus optischen Gründen und zum Schutz mit Farbe gestrichen. Farbe besteht aus Farbpulver (Pigment) und Bindemittel, die hier getrennt behandelt werden sollen. Besonders Schnitzereien wurden durch Farben hervor gehoben. Bei den Farben der Balken wird häufig von „Ochsenblut“ gesprochen. Hier handelt es sich nicht um Blut, sondern um ein Eisenoxidpigment (sehr reines Fe2O3 mit etwas Silikat)mit einem rot-braunen Farbton, der Ochsenblut ähnelt…

Fachwerk wurde mindestens schon seit dem 16. Jh. aus optischen Gründen und zum Schutz mit Farbe gestrichen. Farbe besteht aus Farbpulver (Pigment) und Bindemittel, die hier getrennt behandelt werden sollen. Besonders Schnitzereien wurden durch Farben hervor gehoben. Bei den Farben der Balken wird häufig von „Ochsenblut“ gesprochen. Hier handelt es sich nicht um Blut, sondern um ein Eisenoxidpigment (sehr reines Fe2O3 mit etwas Silikat)mit einem rot-braunen Farbton, der Ochsenblut ähnelt…