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Eine Postkarte, die das Hauptgebäude zeigt. Sie wurde am 26.2.1919 verfasst, der Text ist in französischer Sprache geschrieben und an "Gustave" gerichtet. Die RWTH wurde 1870 als Rheinisch-Westfälische Polytechnische Schule gegründet, ca. 10 Jahre später wurde sie dann in die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule umbenannt. Quelle: Hochschularchiv

Neubau für Metallhüttenwesen und Elektrometallurgie an der Malteserstrasse, entstanden 1902. Foto: Stadtarchiv

Institut für Eisenhüttenkunde. Das Institut wurde 1897 aus dem Lehrstuhl für Allgemeine Hüttenkunde gegründet. Das Bild ist um 1918 entstanden. Quelle: Hochschularchiv RWTH

Aufnahme des Zentralbereichs der RWTH vor 1943/44. Rechts neben dem Hauptgebäude ist das Chemische Laboratorium zu sehen, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde und - im Gegensatz zum Hauptgebäude - nicht wiederhergestellt wurde. Auch der Sportplatz ist noch vorhanden, der später auf den Königshügel versetzt wurde. Quelle: Hochschularchiv

Postkarte aus dem Jahr 1907, auf der der Templergraben zu sehen ist. Zu ist vermutlich der Teil gegenüber dem Hauptgebäude und Chemischen Laboratorium, wo heute das Kármán-Auditorium steht. Dieser Bereich wurde erst in den 60er-Jahren von der RWTH bebaut. Der Fotograf stand wahrscheinlich vor dem Chemischen Laboratorium und hat in Richtung der heutigen Bibliothek fotografiert. Quelle: Hochschularchiv

Das Chemische Laboratorium, schätzungsweise um 1945. Das Chemische Laboratorium stand direkt neben dem Hauptgebäude und wurde genauso wie das Hauptgebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört, aber dann nicht mehr aufgebaut. An dieser Stelle steht heute das SuperC. Quelle: Hochschularchiv

Das Chemischen Laboratorium, das um ca. 1900 entstanden ist. Es wurde 1875-1879 nach dem Entwurf von Franz Ewerbeck (1839-1889) errichtet. Die konstruktive Konzeption entwickelte Hochschulbaumeister Otto Intze (1843-1904). Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg bis auf die nördliche Ecke zerstört. Der Rest wurde bewahrt und zum Studentensekretariat ausgebaut."

Das Institut für Verfahrenstechnik in der Turmstraße kurz nach seinem Bau Anfang der 50er-Jahre. Die Räume stehen noch leer, es ist jedoch bezugsfertig. Davor parkt ein wunderschöner VW-Käfer.

Der Zeichensaal im ersten Stock des zerstörten Hauptgebäudes zu sehen. Die Decke ist fast vollkommen eingestürzt. Im Hintergrund sind Dom und Rathaus. Das Datum ist nicht genau bekannt, wird aber auf 1945 geschätzt. Quelle: Hochschularchiv

Türelüre-Lißje-Brunnen Von -Rolf-