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Foto des Tages: Nele #highschoolyear #neuseeland - "In meine Familie habe ich mich auch gut eingegliedert. Sie sind so verrückt, herzlich und ich fühle mich ganz und gar als Familienmitglied akzeptiert."

Foto des Tages: Nele #highschoolyear #neuseeland - "In meine Familie habe ich mich auch gut eingegliedert. Sie sind so verrückt, herzlich und ich fühle mich ganz und gar als Familienmitglied akzeptiert."

Johanna (High School Year, USA) - „Von der ersten Sekunde an habe ich mich bei meiner Gastfamilie wohl gefühlt, als sie mich am Flughafen in Lincoln, der Hauptstadt Nebraskas, empfangen haben. Nach der Schule bin ich oft mit Freunden unterwegs und wir gehen ins Kino. In einem Tanzstudio in meiner Nähe kann ich wöchentlich meinem größten Hobby nachgehen. Am Wochenende gehen wir oft zu Football- und Basketballspielen unserer Schule.“

Johanna (High School Year, USA) - „Von der ersten Sekunde an habe ich mich bei meiner Gastfamilie wohl gefühlt, als sie mich am Flughafen in Lincoln, der Hauptstadt Nebraskas, empfangen haben. Nach der Schule bin ich oft mit Freunden unterwegs und wir gehen ins Kino. In einem Tanzstudio in meiner Nähe kann ich wöchentlich meinem größten Hobby nachgehen. Am Wochenende gehen wir oft zu Football- und Basketballspielen unserer Schule.“

Jule (High School Year Kanada) - „Heimweh hatte ich eigentlich kaum, da ich sehr beschäftigt war. Außerdem hatte ich mit meiner Familie und meinen Freunden in Deutschland viel Kontakt, so dass es mir gar nicht so vorkam, als wären sie weit weg. Pakete mit Vollkornbrot und Schokolade von zuhause haben mich getröstet, wenn ich doch mal ein kleines bisschen Heimweh hatte.“

Jule (High School Year Kanada) - „Heimweh hatte ich eigentlich kaum, da ich sehr beschäftigt war. Außerdem hatte ich mit meiner Familie und meinen Freunden in Deutschland viel Kontakt, so dass es mir gar nicht so vorkam, als wären sie weit weg. Pakete mit Vollkornbrot und Schokolade von zuhause haben mich getröstet, wenn ich doch mal ein kleines bisschen Heimweh hatte.“

Laureen (in Kanada): "Meine Gastfamilie ist total nett und kümmert sich wirlich sehr gut um mich! Das erste Wochenende, das ich hier verbracht habe, sind wir zu meinen 'Gastgroßeltern' an einen See gefahren, der ca. 2 1/2 Autostunden von hier entfernt ist."

Laureen (in Kanada): "Meine Gastfamilie ist total nett und kümmert sich wirlich sehr gut um mich! Das erste Wochenende, das ich hier verbracht habe, sind wir zu meinen 'Gastgroßeltern' an einen See gefahren, der ca. 2 1/2 Autostunden von hier entfernt ist."

Foto des Tages: Charlotte #highschool #usa - "Mein High School Year habe ich in Anderson im Nordwesten von South Carolina verbracht. Dort habe ich bei meiner alleinstehenden Gastmutter auf einem Bauernhof gelebt, und hatte die beste Zeit meines Lebens!"

Foto des Tages: Charlotte #highschool #usa - "Mein High School Year habe ich in Anderson im Nordwesten von South Carolina verbracht. Dort habe ich bei meiner alleinstehenden Gastmutter auf einem Bauernhof gelebt, und hatte die beste Zeit meines Lebens!"

Foto des Tages: Michelle #praktikum #USA - "Ich habe viel dazu gelernt in den 3 Wochen und würde es immer wieder machen. Außerdem habe ich Freundschaften fürs Leben geschlossen und es war einzigartig. Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und auch mein Englisch gefördert."

Foto des Tages: Michelle #praktikum #USA - "Ich habe viel dazu gelernt in den 3 Wochen und würde es immer wieder machen. Außerdem habe ich Freundschaften fürs Leben geschlossen und es war einzigartig. Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und auch mein Englisch gefördert."

Paul-Lukas (Boarding School, England): „Neben der englischen Kultur und Sprache habe ich in den zwei Jahren an St. Clare’s Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt. Ein Zimmernachbar aus Georgien, Lehrer aus Südafrika, Freund aus Italien oder Badmintonpartner aus China. – In jedem Jahrgang wachsen Mitschüler aus mehr als vierzig Ländern zusammen. Die Atmosphäre ist gleichzeitig englisch und international.“

Paul-Lukas (Boarding School, England): „Neben der englischen Kultur und Sprache habe ich in den zwei Jahren an St. Clare’s Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt. Ein Zimmernachbar aus Georgien, Lehrer aus Südafrika, Freund aus Italien oder Badmintonpartner aus China. – In jedem Jahrgang wachsen Mitschüler aus mehr als vierzig Ländern zusammen. Die Atmosphäre ist gleichzeitig englisch und international.“

Foto des Tages: Jan Philip #boarding #usa - "Die Schule läuft super und ich habe viel interessantere Fächer als in Deutschland. Mein Stundenplan besteht aus Business Environment, Entrepreneurship, Mathe und English II."

Foto des Tages: Jan Philip #boarding #usa - "Die Schule läuft super und ich habe viel interessantere Fächer als in Deutschland. Mein Stundenplan besteht aus Business Environment, Entrepreneurship, Mathe und English II."

Simon (Schülersprachreise in Kanada): "Das Camp ist wirklich super!!! Es war für alle (Camper und auch Betreuer) eine neue Situation jetzt einen Menschen im Rollstuhl einzubinden; das stellte sich aber nach ein paar Tagen als kein Problem dar. Lakefield hat mir dieses Jahr so gut gefallen, dass ich plane, nächstes Jahr wieder dort hinzufahren."

Simon (Schülersprachreise in Kanada): "Das Camp ist wirklich super!!! Es war für alle (Camper und auch Betreuer) eine neue Situation jetzt einen Menschen im Rollstuhl einzubinden; das stellte sich aber nach ein paar Tagen als kein Problem dar. Lakefield hat mir dieses Jahr so gut gefallen, dass ich plane, nächstes Jahr wieder dort hinzufahren."

Foto des Tages: Katja #sprachreise #ecuador - "Das Freizeitprogramm war perfekt: mit Tanzkurs, Kochen, Museum, Filmabend und ganztägigen Ausflügen in die Natur ist es wirklich eine bunte Mischung, bei der für jeden was dabei sein sollte. Besonders gut hat mir der Ausflug in die indigene Gemeinschaft Kushiwaya gefallen, bei dem wir Heilpflanzen und Rituale der Kanari kennenlernen durften."

Foto des Tages: Katja #sprachreise #ecuador - "Das Freizeitprogramm war perfekt: mit Tanzkurs, Kochen, Museum, Filmabend und ganztägigen Ausflügen in die Natur ist es wirklich eine bunte Mischung, bei der für jeden was dabei sein sollte. Besonders gut hat mir der Ausflug in die indigene Gemeinschaft Kushiwaya gefallen, bei dem wir Heilpflanzen und Rituale der Kanari kennenlernen durften."

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