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Ex-ÖVP-Obmann Josef Martinz hat am Montag im Birnbacher-Prozess ausgesagt, er bereue die 65.000 Euro „Schandgeld“, die er für die ÖVP genommen habe, zutiefst. Martinz bestritt am Landesgericht Klagenfurt erneut den Vorwurf der Untreue. Er habe „keinerlei Zweifel“ an den Leistungen des Villacher Steuerberaters Birnbacher gehabt.

Der ehemalige Kärntner ÖVP-Obmann Josef Martinz hat am Montag im Birnbacher-Prozess am Landesgericht Klagenfurt weiterhin den Vorwurf der Untreue bestritten. Er habe "keinerlei Zweifel" an den Leistungen des Villacher Steuerberaters Dietrich Birnbacher gehabt, sagte er bei seiner neuerlichen Einvernahme durch Richter Manfred Herrnhofer. Die "verfluchten 65.000 Euro Schandgeld" bereue er zutiefst und zahle er zurück. Er wolle um seine "Restehre" kämpfen.

Josef Martinz von der ÖVP (links) und Steuerberater Dietrich Birnbacher sind in Sachen Hype Alpe Adria sind wegen Verdacht auf Parteienfinanzierung angeklagt!

Am Freitag hat der letzte Verhandlungstag im "Part of the game"-Prozess gegen FPK-Obmann Uwe Scheuch stattgefunden. Der Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreter wurde zu sieben Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 150.000 Euro verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, die Berufung wurde angekündigt.

Grüne verbeißen sich in Immobiliendeal des Ex-ÖBB-Chefs Martin Huber (Bild). Die Immobiliengeschäfte von Ex-ÖBB-Chef Martin Huber sorgen im Zusammenhang mit der Telekom-Affäre wieder für Aufsehen. Die grüne Verkehrs- und Bautensprecherin Gabriela Moser hat Huber, dessen Gattin Barbara Huber-Lipp und den Steuerberater Josef Ischepp wegen des Projekts „Schillerplatz 4“ erneut bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt.

Das System Jörg Haider und seine gierigen Erben. Profitiert haben viele von den verworrenen Netzen, die der verstorbene Landeshauptmann über das Land und dessen Unternehmensbeteiligungen gesponnen hat.

Karl-Heinz Grasser - die Finanz prüft, ob er seine Einkommen ordnungsgemäß besteuert hat.

Eine Anklage gegen Bundeskanzler Werner Faymann und Staatssekretär Josef Ostermayer (beide SPÖ) scheint nach Auftauchen neuer Details in der „Inseratenaffäre“ immer unwahrscheinlicher. Der ehemalige ÖBB-Generaldirektor Martin Huber hat Faymann und Ostermayer einem Bericht des ORF von Mittwoch zufolge in seiner Aussage vor der Staatsanwaltschaft im Oktober vergangenen Jahres entlastet.

Andreas Khol: Erzkonservativer Intellektueller - Erzkonservativ, scharfzüngig, ein mit allen Wassern gewaschener Polit-Profi. Mit der Entscheidung, den 74-jährigen Chef ihres Seniorenbundes ins Rennen um die Hofburg zu schicken, geht die ÖVP zumindest in einem Teilbereich auf Nummer sicher. Mehr zur Person: http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/menschen/Andreas-Khol-Erzkonservativer-Intellektueller;art111731,2080676 (Bild: ORF)