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"Was gut ist, wird noch besser" hieß es wahrscheinlich bei den Designern von NZXT, als sie den Tempest 410 Elite entwarfen, denn der "Airflow King" ist nach den Erfolgsmodellen "NZXT Phantom" und "NZXT Tempest" die konsequente Weiterentwicklung eines Gehäuses, welches nicht nur optisch Akzente zu setzen weiß, sondern vor allem für eine verbesserte Kühlung und Belüftung selbst extrem hitziger High-End-Hardware sorgen soll.

Mit dem Phantom 410 in schwarz bringt NZXT nun einen Ableger im Midi-Tower-Format heraus, dem man die Familienähnlichkeit zum großen Bruder deutlich ansieht. Dieselbe Extravaganz an Front und Oberteil verwöhnt den Blick den Betrachters.

Mit dem Tempest 210 gesellt sich ein weiterer Spross zu der erfolgreichen Midi-Tower-Serie von NZXT, die als Namen das englische Wort für einen schweren Sturm trägt. Bereits beim Ur-Tempest und dem Tempest 410 bewiesen die Entwickler, dass sie wissen, worauf es bei einem guten Gaming-Case ankommt: ein einfaches, stimmiges Design, genügend Platz für Gaming-Hardware und gute Belüftungsoptionen.

"Was gut ist, wird noch besser" hieß es wahrscheinlich bei den Designern von NZXT, als sie den Tempest 410 entwarfen, denn der "Airflow King" ist nach den Erfolgsmodellen "NZXT Phantom" und "NZXT Tempest" die konsequente Weiterentwicklung eines Gehäuses, welches nicht nur optisch Akzente zu setzen weiß, sondern vor allem für eine verbesserte Kühlung und Belüftung selbst extrem hitziger High-End-Hardware sorgen soll.

Voilà - Vorhang auf für den Source 210. Dieser besitzt eine zeitlos elegante Erscheinung und ist in vier verschiedenen Versionen erhältlich, die sich hinsichtlich Farbgebung und Ausstattung unterscheiden. Hierbei handelt es sich um die gehobene Elite Ausführung in schwarz.

Und es gilt auch für den neusten Ableger der Source-Familie, das Source 220, welches im Prinzip baugleich zum Source 210 Elite ist und sich nur in einer anderen Frontpartie unterscheidet. Während beim Source 210 gebürstetes Aluminium die außergewöhnlich gestaltete Front ziert, besitzt das Source 220 stattdessen schwarzes Mesh, das lediglich in einen schmalen Alu-Rahmen eingefasst ist.

Das im Jahr 2007 präsentierte LeXa war mit Abstand eines der edelsten und formschönsten Gehäuse der vergangenen Jahre und so verwundert es nicht, dass der aus Kalifornien stammende Hersteller NZXT nun mit dem LeXa S erneut einen grandiosen und äußerst schicken Midi-Tower präsentiert, der jedoch nicht nur in puncto Design die Herzen der Käufer im Sturm erobern möchte.

Nach den extravagant geschnittenen Midi- und Big-Towern der Phantom-Serie bringt NZXT nun mit der Switch-Serie eine neue Linie auf den Markt, die zwar deutlich zurückhaltender gestaltet ist, ihre Herkunft aus der US-amerikanischen "Gaming Armor"-Schmiede jedoch nicht verleugnen kann. Auch das Switch 810 verfügt über die typischen schrägen Kanten und geometrische Formen, die NZXT-Gehäuse aus der breiten Masse hervorheben, auch wenn sie hier nicht ganz so deutlich die Blicke auf sich ziehen…

Hades - der Bruder des Zeus beherrscht die Unterwelt, kennt kein Erbarmen und besitzt eine Tarnkappe, die Unsichtbarkeit verleiht. Nur selten lässt sich dieser Gott in den Gefilden der Lebenden blicken - für NZXT macht er eine Ausnahme und tritt als Namensgeber für einen Midi-Tower der Extraklasse auf.

Die Front des Source 210 scheint auf den ersten Blick schief zu sein. Hier spielen die Designer mit zwei Elementen, die diesen Eindruck erzeugen. Durch einen nach innen vertieften Rahmen wird zunächst die mittlere Frontplatte visuell entkoppelt. Unterstützt wird dieser Effekt durch den Übergang von einer glänzenden zu einer matten Oberfläche und natürlich durch den kontrastreichen Farbwechsel.