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Lothar Struck: Der Geruch der Filme - Peter Handke und das Kino (Mirabilis Verlag; Bild © Dieter Sander)

Lothar Struck: Der Geruch der Filme - Peter Handke und das Kino (Mirabilis Verlag; Bild © Dieter Sander)

Der Name EL NINO, das CHRISTKIND, ist das Ab-Bild vom Natur-Bild durcheinander geratener Abläufe der Ströme und der umgedrehten Richtungen d...

Der Name EL NINO, das CHRISTKIND, ist das Ab-Bild vom Natur-Bild durcheinander geratener Abläufe der Ströme und der umgedrehten Richtungen d...

Vorgeführt  Nils Minkmars Aufzeichnungen über ein Jahr  im Innersten der Politik »Der Zirkus«  Von Lothar Struck

Vorgeführt Nils Minkmars Aufzeichnungen über ein Jahr im Innersten der Politik »Der Zirkus« Von Lothar Struck

Lothar Struck: »Der mit seinem Jugoslawien« Peter Handke im Spannungsfeld zwischen Literatur, Medien und Politik

Lothar Struck: »Der mit seinem Jugoslawien« Peter Handke im Spannungsfeld zwischen Literatur, Medien und Politik

Die Labilität der Zivilisation  Jonas Lüscher hat mit »Frühling der Barbaren«  ein beeindruckendes Debüt hingelegt.  Von Patrick Wichmann

Die Labilität der Zivilisation Jonas Lüscher hat mit »Frühling der Barbaren« ein beeindruckendes Debüt hingelegt. Von Patrick Wichmann

Slow Homecoming by Peter Handke

Slow Homecoming by Peter Handke

Und nun, nach mehr als zwanzig Jahren legt Peter Handke seinen vierten Versuch vor, der »Versuch über den Stillen Ort«, wobei die Schreibweise des Adjektivs im Laufe der Erzählung wichtig wird, denn aus dem »Stillen Ort« (also der euphemistischen Umschreibung für die Toilette oder, noch direkter, dem Scheißhaus) wird – im Idealfall – der »stille Ort«; das Refugium, die gesuchte wie notwendige Weltabgeschiedenheit.

Und nun, nach mehr als zwanzig Jahren legt Peter Handke seinen vierten Versuch vor, der »Versuch über den Stillen Ort«, wobei die Schreibweise des Adjektivs im Laufe der Erzählung wichtig wird, denn aus dem »Stillen Ort« (also der euphemistischen Umschreibung für die Toilette oder, noch direkter, dem Scheißhaus) wird – im Idealfall – der »stille Ort«; das Refugium, die gesuchte wie notwendige Weltabgeschiedenheit.

Jacques Monod legt anhand zentraler Erkenntnisse der modernen Biologie eine Angst frei, die uns alle, bewusst oder unbewusst, zeichnet. Sie entspringt dem Versagen unserer subjektiven Deutung der Welt, das wir auch als das Unbehagen an der Moderne kennen — und der Ursprung dieser Angst liegt, was überraschen mag, in der Evolution des Menschen begründet.

Jacques Monod legt anhand zentraler Erkenntnisse der modernen Biologie eine Angst frei, die uns alle, bewusst oder unbewusst, zeichnet. Sie entspringt dem Versagen unserer subjektiven Deutung der Welt, das wir auch als das Unbehagen an der Moderne kennen — und der Ursprung dieser Angst liegt, was überraschen mag, in der Evolution des Menschen begründet.

Es ist ein wuchtiges aber auch gleichzeitig offenes Vorwort von Peter Handke zu seiner Auswahl aus den Gedichten des 1938 geborenen sorbischen Dichters Kito Lorenc. Natürlich mag Handkes Enklaven- und Slawen-Affinität eine Rolle gespielt zu haben.

Es ist ein wuchtiges aber auch gleichzeitig offenes Vorwort von Peter Handke zu seiner Auswahl aus den Gedichten des 1938 geborenen sorbischen Dichters Kito Lorenc. Natürlich mag Handkes Enklaven- und Slawen-Affinität eine Rolle gespielt zu haben.

Tatsächlich eine gelungene Neuauflage von Leo Perutz‘ 1918 erschienenem Buch »Zwischen neun und neun«. Neben der temporeichen Erzählung gibt es einen kleinen aber feinen, fünfseitigen Anmerkungsteil und ein kenntnisreiches,   Leo Perutz: Zwischen neun und neun behutsam ergänzendes Nachwort von Thomas Bleitner.

Tatsächlich eine gelungene Neuauflage von Leo Perutz‘ 1918 erschienenem Buch »Zwischen neun und neun«. Neben der temporeichen Erzählung gibt es einen kleinen aber feinen, fünfseitigen Anmerkungsteil und ein kenntnisreiches, Leo Perutz: Zwischen neun und neun behutsam ergänzendes Nachwort von Thomas Bleitner.

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