Konspirative Küchenmusiker

Wer spielt die Musik? Ganz egal, ob ein klassisches Streicher-Ensemble in unserer Küche sitzt, eine Horde Reggaemusikanten die Nachbarn in den Schlaf trompetet oder der Liedermacher des dritten Jahrtausends melancholische Frikadellen besingt - wir lieben Musik in allen Stilen, Lautstärken und Besetzungen. Namen sind bei der Auswahl nur Schall und Wahn. Auf die guten Zutaten kommt es an!
Küchen Minna26 Pins256 Follower
Laut, wild, durchgeknallt – Johanna Zeul passt kaum in das Bild, das einem beim Stichwort „junge Songwriterin mit Akustikgitarre“ vor's geistige Auge huscht. Die Schwäbin fiepst und kiekst, malträtiert ihr Instrument, singt von schnellen Affären, von Raubtieren und vom Shoppen. Natürlich kann sie auch leise und nachdenklichere Töne anschlagen, aber Johannas Markenzeichen sind zweifellos ihre energiegeladenen Bühnenshows.

Laut, wild, durchgeknallt – Johanna Zeul passt kaum in das Bild, das einem beim Stichwort „junge Songwriterin mit Akustikgitarre“ vor's geistige Auge huscht. Die Schwäbin fiepst und kiekst, malträtiert ihr Instrument, singt von schnellen Affären, von Raubtieren und vom Shoppen. Natürlich kann sie auch leise und nachdenklichere Töne anschlagen, aber Johannas Markenzeichen sind zweifellos ihre energiegeladenen Bühnenshows.

Dem Electro-Aerobic-Art-Pop-Duo Trike scheint alles nur so zuzufliegen. Seien es die 20.000 Dollar in der Gong Show oder seien es die Herzen ihrer Fans, die sie dann bereitwillig auf ihren Sofas schlafen lassen. Seit 2007 leben und leiden Xania Keane und Stephen Paul Taylor unter dem Pakt, sich vollends dem Projekt Trike zu widmen. Dabei nehmen sie Alles, was sie lieben, im Handgepäck und ihren Herzen mit: Steppschuhe, Staroutfits, Keyboards, Geigen, Computer und Heimaten.

Dem Electro-Aerobic-Art-Pop-Duo Trike scheint alles nur so zuzufliegen. Seien es die 20.000 Dollar in der Gong Show oder seien es die Herzen ihrer Fans, die sie dann bereitwillig auf ihren Sofas schlafen lassen. Seit 2007 leben und leiden Xania Keane und Stephen Paul Taylor unter dem Pakt, sich vollends dem Projekt Trike zu widmen. Dabei nehmen sie Alles, was sie lieben, im Handgepäck und ihren Herzen mit: Steppschuhe, Staroutfits, Keyboards, Geigen, Computer und Heimaten.

Sie sind die „Top Old Boys“, die unpunkigsten Punks der Hansestadt, die unwahrscheinlichste Allstar-Band der Hamburger Schule: Superpunk! Die Band um Sänger Carsten Friedrich fand sich 1996 zusammen, um ihrer Liebe zur Soulmusik der 60ies auf charmant-holperige Weise musikalischen Ausdruck zu verleihen. Ein stetiges Verfeinern der Spielkunst (learning by doing) und ein gewisser kommerzieller Erfolg ließen die Band im Laufe der Jahre zu Deutschlands Kompetenzcenter in Sachen Rumpelsoul…

Sie sind die „Top Old Boys“, die unpunkigsten Punks der Hansestadt, die unwahrscheinlichste Allstar-Band der Hamburger Schule: Superpunk! Die Band um Sänger Carsten Friedrich fand sich 1996 zusammen, um ihrer Liebe zur Soulmusik der 60ies auf charmant-holperige Weise musikalischen Ausdruck zu verleihen. Ein stetiges Verfeinern der Spielkunst (learning by doing) und ein gewisser kommerzieller Erfolg ließen die Band im Laufe der Jahre zu Deutschlands Kompetenzcenter in Sachen Rumpelsoul…

Stereo Total sind: Francoise Cactus - Sängerin, Autorin und bildende Künstlerin - und Brezel Göring - Instrumentenerfinder und Spontanperformer - und wünschten sich "Coq au vin" und vegetarische Quiche, die Marco im Schweiße seines Angesichts zubereitete. Im Tausch dafür spielten die beiden Underground-Popmusiker all seine Lieblingslieder von „Schön von hinten“ bis „Dactylo Rock“. Gutes Geschäft!

Stereo Total sind: Francoise Cactus - Sängerin, Autorin und bildende Künstlerin - und Brezel Göring - Instrumentenerfinder und Spontanperformer - und wünschten sich "Coq au vin" und vegetarische Quiche, die Marco im Schweiße seines Angesichts zubereitete. Im Tausch dafür spielten die beiden Underground-Popmusiker all seine Lieblingslieder von „Schön von hinten“ bis „Dactylo Rock“. Gutes Geschäft!

Station 17 ist einfach mehr als Musik!

Station 17 ist einfach mehr als Musik!

Noch studieren sie, nebenbei verkaufen sie Gemüse auf dem Wochenmarkt und die letzte EP ist vollkommen ausverkauft. Damit famose Textzeilen wie „Du fährst Fahrrad ohne Bremsen und Licht / Und ich hab gemerkt, ich kann das nicht“ trotzdem unter die Leute kommen, hat das Omaha-Netzwerk um Gisbert zu Knyphausen die Band nun unter seine Fittiche genommen.

Noch studieren sie, nebenbei verkaufen sie Gemüse auf dem Wochenmarkt und die letzte EP ist vollkommen ausverkauft. Damit famose Textzeilen wie „Du fährst Fahrrad ohne Bremsen und Licht / Und ich hab gemerkt, ich kann das nicht“ trotzdem unter die Leute kommen, hat das Omaha-Netzwerk um Gisbert zu Knyphausen die Band nun unter seine Fittiche genommen.

Cäthes Sound glaubt man greifen zu können und auch den Rest ihrer Lyriklieder möchte man sich schnappen und mitnehmen für unterwegs, wenn man mal dringend einen depressiven Schwesternschwan oder ein lustvolles Sinn-Ding braucht. Cäthe kann dichten, lachen, eine große Bühne nur mit sich selbst und ihrer Musik füllen und einen Müllsack voller Grazie tragen. Unserer Meinung nach müsste das reichen um ein großer Star zu werden

Cäthes Sound glaubt man greifen zu können und auch den Rest ihrer Lyriklieder möchte man sich schnappen und mitnehmen für unterwegs, wenn man mal dringend einen depressiven Schwesternschwan oder ein lustvolles Sinn-Ding braucht. Cäthe kann dichten, lachen, eine große Bühne nur mit sich selbst und ihrer Musik füllen und einen Müllsack voller Grazie tragen. Unserer Meinung nach müsste das reichen um ein großer Star zu werden

„Lass uns tanzen oder ficken oder beides, denn morgen sind wir tot“! Zu viel Grübelei macht mürbe. Auf ebendieser Erkenntnis gründet der scootersche Erfolg, den mittlerweile sage und schreibe 30 Millionen verkaufte Platten sowie diverse Chart-Rekorde schmücken. Am Anfang war der Shout und jetzt kommt die Einsicht: Scooter sind 2012 salon- und küchenfähig!

Scooter-Frontmann Baxxter: "Es geht um die Auflösung jeglichen Sinns"

„Lass uns tanzen oder ficken oder beides, denn morgen sind wir tot“! Zu viel Grübelei macht mürbe. Auf ebendieser Erkenntnis gründet der scootersche Erfolg, den mittlerweile sage und schreibe 30 Millionen verkaufte Platten sowie diverse Chart-Rekorde schmücken. Am Anfang war der Shout und jetzt kommt die Einsicht: Scooter sind 2012 salon- und küchenfähig!

Nala & The Silkmonkeys sind die Neuentdeckung des Hamburger Popkurses: Die Soulkatze aus Altona umströmt ihre Zuhörer mit einer Welle aus Soul und Erhabenheit, während ihre Jungs virtuos Schlagzeug, Gitarre und Bass Ohrenschmäuse der tanzbaren Art entlocken. Innerhalb kürzester Zeit haben sich der treibende Beatpop und die weltoffenen Rhythmen der Soulmonkeys an Nalas Songperlen angeschmiegt. Extra für die KüchenKonzerte sind sie in den Wald gezogen, um das Gericht frisch zu erlegen.

Nala & The Silkmonkeys sind die Neuentdeckung des Hamburger Popkurses: Die Soulkatze aus Altona umströmt ihre Zuhörer mit einer Welle aus Soul und Erhabenheit, während ihre Jungs virtuos Schlagzeug, Gitarre und Bass Ohrenschmäuse der tanzbaren Art entlocken. Innerhalb kürzester Zeit haben sich der treibende Beatpop und die weltoffenen Rhythmen der Soulmonkeys an Nalas Songperlen angeschmiegt. Extra für die KüchenKonzerte sind sie in den Wald gezogen, um das Gericht frisch zu erlegen.

Mozart, Udo Jürgens und Falco – ist dem noch etwas hinzuzufügen? Allerdings. Kreisky heißt die Band, die sich anschickt, von Wien aus den gesamten deutschsprachigen Raum zu erobern. Eine Feuilletondebatte über Polit-Rock hat die kraftvolle Kapelle um Franz Wenzl bereits losgetreten, was folgte, war ein Küchenkonzert. „Wo Musik ist, lass dich nieder – da ist meistens auch Bier“ heißt es in Kreiskys Song „Scheisse, Schauspieler“. Bei uns gab’s immerhin Fitnessdrinks!

Mozart, Udo Jürgens und Falco – ist dem noch etwas hinzuzufügen? Allerdings. Kreisky heißt die Band, die sich anschickt, von Wien aus den gesamten deutschsprachigen Raum zu erobern. Eine Feuilletondebatte über Polit-Rock hat die kraftvolle Kapelle um Franz Wenzl bereits losgetreten, was folgte, war ein Küchenkonzert. „Wo Musik ist, lass dich nieder – da ist meistens auch Bier“ heißt es in Kreiskys Song „Scheisse, Schauspieler“. Bei uns gab’s immerhin Fitnessdrinks!

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