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von Foursquare

Clärchens Ballhaus

Clärchens Ballhaus - Wohl Berlins ältestes Tanzlokal.

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Clärchens Ballhaus

Tanzlokal mit Livemusik und Spiegelsaal, italienischer und deutscher Küche sowie Tanzkursen.

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Der eigentliche Name des Felsens lautet in der Helgoländer Sprache Nathurn Stak: „Nordhorn-Brandungspfeiler“. Der Felsen wurde früher auch als „Hengst“ oder „Mönch“ bezeichnet. Der Name „Lange Anna“ kam erst vor dem Ersten Weltkrieg auf. Nicht weit des Felsens stand bis zum 2. Weltkrieg ein bekanntes Tanzlokal, in dem um die Jahrhundertwende eine gutaussehende, großgewachsene Kellnerin von schlanker Statur mit dem Namen Anna bediente. Diese Kellnerin war unter Einheimischen und Gästen als…

'Berlin bei Nacht', Vor dem Tanzlokal, 1930, Ernst Thormann, Arbeiterfotograf, Fotografien aus dem Deutschland der Weimarer Republik | arbeiterfotografie.com

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De Roerkuip Eklektisches Musik- und Tanzlokal mit erhöhtem Tanzsaal, wo man in aller Ruhe quatschen, aber auch eine richtige Party steigen lassen kann. Freitags und samstags DJ. Von Chanson über Disco bis Elektro.

Femina-Palast – Wikipedia Neue Sachlichkeit, gebaut 1929-1931, Bürogebäude, Tanzlokal, heute Hotel Ellington

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Kiew, Ukraine, von Gleb Garanich/Reuters, publiziert am 3. März 2013 Der 75-jährige Mykola Milevsky (links) und die 58-jährige Natalia Stolyarenko bereiten sich in ihrer Wohnung in der ukrainischen Hauptstadt Kiew auf einen Tanzabend in einer nahegelegenen Straßenunterführung vor. Es ist die einzige Möglichkeit für sie, mit Gleichgesinnten zusammenzukommen - ein reguläres Tanzlokal wäre zu teuer. Vor vier Jahren hat sich das Paar ebendort beim Tanzen kennengelernt.

Picasso 1903 - „Le Moulin de la Galette“ (1900): Diese in der Tradition von Henri de Toulouse-Lautrec stehende Szene aus dem Tanzlokal könnte die Frau des Berliner Bankiers Paul von Mendelssohn-Bartholdy angesprochen haben, die das Bild zuerst besaß. Lotte von Mendelssohn-Bartholdy war Gastgeberin der angesagtesten Feste in der Hauptstadt. 1913 gehörte das Gemälde dann dem Galeristen Heinrich Thannhauser, dessen Sohn Justin es später dem New Yorker Guggenheim vermachte.