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Max Mannheimer

Ein Zeitzeuge der Nazi-Verbrechen: Max Mannheimer ist tot

Die Geschichte vom Struwwelpeter

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Max Mannheimer † 23. September 2016 in München

Zum Tod von Max Mannheimer: Rastloser Mahner - SPIEGEL ONLINE - einestages

Funeral service for Holocaust survivor Max Mannheimer, attended by German leaders

Max Mannheimer (4.v.l.) als Junge im Kreise seiner Familie. Auf dem Foto (v.l.): Ernst, Mutter Margarethe, Erich, Max, Käthe, Vater Jakob und Edgar. Mannheimer wurde am 6. Februar 1920 in Neutitschein in Nordmähren geboren. Trotz des aufziehenden Antisemitismus verlebte Mannheimer eine, wie er sagt, unbeschwerte Kindheit. Nach eigenen Aussagen war er ein fauler Schüler und ein begeisterter Fußballspieler - ein "Linksfuß", wie er im Interview verrät.

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Demütigung im Alltag: Max Mannheimer bei Straßenbauarbeiten. Nachdem die Familie Anfang 1939 ihre Heimat verlassen hatte, um in den damals noch unbesetzten Teil Mährens zu fliehen, nahm Mannheimer eine Stelle im Straßenbau an. Max hatte zwar eine kaufmännische Ausbildung genossen - doch durften Juden damals nur noch manuelle Arbeiten ausführen.

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Max Mannheimer (* 6. Februar 1920 in Neutitschein, Nordmähren, Tschechoslowakei; † 23. September 2016 in München) war ein jüdischer Überlebender des deutschen Holocaust. Er war Kaufmann, Buchautor und Maler. Seit 1990 war er der Präsident der Lagergemeinschaft Dachau und seit 1995 Vizepräsident des Internationalen Dachau-Komitees.

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