Heinz Schubert (* 12. November 1925 in Berlin; † 12. Februar 1999 in Hamburg) war ein deutscher Schauspieler, Schauspiellehrer und Fotograf, der durch die Rolle als „Ekel“ Alfred Tetzlaff in der Fernsehserie Ein Herz und eine Seele bekannt war.

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Heinz Schubert (Schauspieler) – Wikipedia

Sperranlagen mit Mauer der "vierten Generation" im Grenzbereich Buckow-Rudow zum DDR-Kreis Königs Wusterhausen, im Hintergrund die Gropiusstadt 1. August 1975 Aufnahme: Karl-Heinz Schubert LAB, F Rep. 290, Not. 1 G Neukölln, Nr. 188325

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Heinz Schubert, one of the SS commanders of the Einsatzgruppen, the killing squads unleashed upon the eastern territories in 1941, poses for his pre-trial photo. He was sentenced to death but later the sentence was disgracefully commuted to 10 years in prison. He died in his bed, a free man, in 1971.

Hitler, una película sobre Alemania [Hitler - ein Film aus Deutschland]. Alemania, 1977. Dir.: Hans-Jürgen Syberberg. Int.: André Heller, Harry Baer, Heinz Schubert, Peter Kern, Hellmut Lange.

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Heinz Schubert

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Hitler, una película sobre Alemania [Hitler - ein Film aus Deutschland]. Alemania, 1977. Dir.: Hans-Jürgen Syberberg. Int.: André Heller, Harry Baer, Heinz Schubert, Peter Kern, Hellmut Lange.

Elisabeth Wiedemann als Frau Tetzlaff (2.v.l.) mit Diether Krebs (l.), Heinz Schubert (2.v.r.) und Hildegard Krekel (r.). | Bildquelle: picture alliance / dpa

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Sie liebten und sie stritten sich: Familie Tetzlaff aus „Ein Herz und eine Seele“: Diether Krebs als Schwiegersohn Michael, Elisabeth Wiedemann als Mutter Else Dorothea Tetzlaff, Heinz Schubert als Vater Alfred Tetzlaff und Hildegard Krekel als Tochter Rita

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