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Siebenhundert Jahre lang war Pompeji eine blühende Metropole am Mittelmeer gewesen, doch nach dem Vulkanausbruch geriet die Stadt völlig in Vergessenheit. Angehörige der Bewohner und Grabräuber hatten Wertgegenstände mitgenommen; die komplette Region blieb lange nur dünn besiedelt. Erst im 18. Jahrhundert entdeckten Forscher, dass im Erdboden eine nahezu perfekt konservierte römische Stadt schlummerte. Heute gilt Pompeji als eine der wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

von DIE WELT

Auf der Suche nach Italiens vergessenen Schätzen

Die Totenruhe ist gestört. Grabräuber haben in dieser Kirche eines verlassenen italienischen Dorfs gewütet. Im Altarraum sind die Sarkophage aufgebrochen. Schädelknochen liegen verstreut auf dem Boden.