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Altartafel aus St. Ursula - Die Altartafel stammt eigentlich aus dem 12. Jahrhundert, die ursprünglichen Reliefs wurden aber im 15. Jahrhundert durch Malereien ersetzt. In der Mitte thront die Gottesmutter mit Kind, umgeben von vorwiegend Kölner Heiligen. Teile der Tafel wurden im 19. Jahrhundert wiederum übermalt. Der erhaltene Rahmen kann gleichwohl das hohe Niveau der romanischen Goldschmiede dokumentieren.

Gottesmutter Von Tichwin (Tichwinskaja) Mit

Gottesmutter Von Kasan (Kasankaja) Mit Emaillierten

Thronende Gottesmutter | georgisch | Bildindex der Kunst & Architektur

Alte russische Ikone Gottesmutter von Tichvinskaja 18. Jh | Online Verfauf auf HOLYART

Alte russische Ikone Gottesmutter Tichvinskaja 19. Jh. | Online Verfauf auf HOLYART

Der Seiteneingang zu Agios Nikolaos auf Kreta, mit Ikone der Gottesmutter mit Christuskind als Lebensquelle. www.claudoscope.eu

Muttergottes Münster, um 1230/50 Die in vergoldetem Silber (über Eichenholz) ausgeführte, feingebildete Skulpturengruppe ist gvon verhaltener innerlicher Beseeltheit geprägt. Die anmutige Maria ist, wie für die Zeit der Spätromanik typisch, auf einem Thron als Gottesmutter mit dem Christuskind auf ihrem linken Bein dargestellt. Christus hat die rechte Hand erhoben um die Welt zu segnen. Die thronende Madonna bildete den Mittelpunkt der goldenen Schauwand des Hochaltars.