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von Golem.de

Exomars: Sensorfehler führte zum Absturz von Schiaparelli

Eine Übersicht der geplanten Landestelle von Schiaparelli, mit den Bildern der Einschlagstelle Das sei allerdings ein vorläufiger Abschluss der technischen Untersuchungen, sagt David Parker von der Esa. Das endgültige Ergebnis werde Anfang kommenden Jahres der Bericht eines Untersuchungsausschusses bringen. Die Landung von Schiaparelli sollte ein Test werden für die zweite Exomars-Mission 2020, zu der Rover gehören wird.

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Exomars: Sensorfehler führte zum Absturz von Schiaparelli

Die geplante Landesequenz (Quelle: Esa)Beim Abstieg am Fallschirm funktionierte der Radar-Doppler-Höhenmesser korrekt. Anders hingegen die inertiale Messeinheit (Inertial Measurement Unit, IMU), die die Drehraten von Schiaparelli messen sollte: Sie lieferte weitgehend normale Daten. Allerdings kam es kurz nach dem Öffnen des Fallschirms zu einem Fehler bei der IMU, der zum Absturz führte.

von PC-WELT Web

ESA-Marssonde sendet noch kein Lebenszeichen

Die ESA-Marssonde Schiaparelli hat seit ihrem Eintritt in den Orbit noch kein Signal zur Erde gesendet.

Rätsel um Esa-Sonde wohl gelöst: "Schiaparelli" explodiert auf dem Mars

von Golem.de

Exomars: Neues Foto des Schiaparelli-Absturzes lässt Forscher rätseln

Was passierte mit Schiaparelli? Die Esa hat ein neues Foto von der Absturzstelle des Exomars-Landers veröffentlicht. Der Einschlagkrater sieht normal aus. Die Form des umgebenden

Die Ilustration der Esa zeigt, wie das "Schiaparelli"-Modul in etwa 30 km Höhe durch die Atmosphäre des Mars fliegt. - Esa/DPA

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Exomars: Esa bereitet Marslandung vor

Europa setzt zur Landung auf dem Mars an: Nach siebenmonatiger Reise ist die europäische Mission Exomars fast am Ziel. Am Sonntag wurde in einem schwierigen Manöver der Satellit

Die Testsonde „Schiaparelli“ ist auf dem Mars gelandet – allerdings sendet sie kein Signal. Möglicherweise habe „Schiaparelli“ einen Felsen oder einen Krater gerammt o…

von Golem.de

Exomars: Neues Foto des Schiaparelli-Absturzes lässt Forscher rätseln

Eine mögliche Erklärung sei, dass das Hydrazin, der Treibstoff für die Triebwerke, beim Aufschlag explodiert sei. Durch die Explosion könnten Staub und Schutt in eine Richtung geschleudert worden sein. Auf der anderen Seite der Einschlagstelle ist ein langer, dunkler Bogen zu sehen. Dafür hat die Esa noch keine Erklärung. Hitzeschild und Fallschirm liegen in der Nähe

Sonde könnte Krater gerammt haben: "Schiaparelli" ist gelandet - sendet aber nicht