Pinterest • ein Katalog unendlich vieler Ideen

Während des Festivals befinden wir uns in einem regelrechten Glücksrausch. Danach fühlen wir uns oft emotional ausgelaugt, fast schon depressiv. Ein Hirnforscher erklärt, warum das so ist – und warum Gefühlstiefs so wichtig für uns sind.

Der Nüchternmacher Verblüffende Wechselwirkung von Oxytocin und Alkohol Ziemlich überraschend ist eine weitere Wirkung des Kuschelhormons. Denn es gibt offenbar verblüffende Parallelen zwischen Oxytocin und Alkohol: Demnach hat das Hormon nicht nur im Verhalten ähnliche Effekte, es greift auch im Gehirn in die gleichen Prozesse ein, wie jüngste Forschungen zeigen. Und das ließe sich vielleicht sogar ausnutzen – als Ernüchterungsmittel

1

20 Minuten Meditation Schon vier Tage jeweils 20-minütiges meditatives Training genügen, um kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit und Konzentration deutlich zu verbessern. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung mit Meditierenden.

6
1
von Zentrum der Gesundheit

Ernährung gegen Depressionen

(Zentrum der Gesundheit) - Das alte Sprichwort - Man ist, was man isst - hat schon vor langer Zeit vorweggenommen, was die wissenschaftliche Forschung zunächst sehr zaghaft, doch mittlerweile immer mehr zu bestätigen scheint. Es besteht tatsächlich - und das wurde vielfach wissenschaftlich bewiesen - ein kausaler Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Ausbruch von Depressionen. Nicht nur als Präventiv-Massnahme ist daher auf eine gesunde Ernährungsweise zu achten, sondern auch bei…

Die Depression ist eine ernste Erkrankung - doch sie ist behandelbar! So hätten 2009 ein Drittel der Befragten die Depression für ein Zeichen persönlicher Schwäche gehalten. 2010 glaubte dies nur noch jeder Zehnte.

http://www.deutsche-depressionshilfe.de/…/so-koennen-sie-he… Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ruft das Friedemann-Weigle-Programm für an Depression erkrankte Musiker ins Leben. Friedemann Weigle war Musiker, Bratschist und Kammermusiker, erst im Petersen Quartett, die letzten acht Jahre beim Artemis Quartett. Er litt viele Jahre an einer bipolaren Depression und verstarb im Juli 2015. Es ist seiner Familie, seinen Freunden und seinen Quartettkollegen ein großes Anliegen..

Hirnstimulation gegen Depression Hilfreicher Strom Ein Hirnschrittmacher kann für schwer depressive Menschen die Ultima ratio sein. Die bisherigen Erfahrungen zeigen das. Und die Befunde über Elektroden im „Euphorie“-Schaltkreis des Gehirns wecken neue Hoffnungen.

von BRIGITTE.de

Depression - Bilder einer Krankheit

Aschenbecher Aschenbecher Das Bedürfnis, sich zu betäuben, um das Leben noch ertragen zu können, wächst. Der Konsum von Nikotin, Alkohol oder sonstigen Drogen steigt, was nicht selten in einem Teufelskreislauf mündet.

von BRIGITTE.de

Depression - Bilder einer Krankheit

Weißer Mann im Wald Weißer Mann im Wald Der Verlust der eigenen Identität, das Gefühl, sich aufzulösen und an Kontur zu verlieren. Aber auch die Tatsache, dass sich die Krankheit oft langsam und fast unbemerkt "von hinten" anschleicht und man sie erst sieht, wenn sie direkt vor einem steht und an Flucht nicht mehr zu denken ist.

von BRIGITTE.de

Depression - Bilder einer Krankheit

Mann im Schnee Mann im Schnee Man ist "neben der Spur", im Abseits, fern von Normalität, im Dunkel. Das Licht erscheint unerreichbar. Leere.