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Chruschtschow, Ulbricht und Grotewohl 1958 auf dem SED-Parteitag | Bild: picture-alliance/dpa

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1963 - Nikita Chruschtschow (l) visits Walter Ulbricht (r) in East Berlin.

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27. November 1958 - Beginn der Berlin-Krise Chruschtschow fordert die Neutralisierung Berlins und die Anerkennung der DDR, Ultimatum (vgl. Exklave Westberlin)

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Rolf Ebberg: S-Bahn, Dampf und Diesel in Ostberlin 1980 - Hochbetrieb nahe dem Bahnhof Prenzlauer Allee. Die Öl-50er rollt zischelnd Richtung Rummelsburg, eine Maschine der Baureihe 120 (Chruschtschow's letzte Rache oder Taigatrommel) wartet mit ihrem Güterzug immer noch auf Freigabe der Strecke Richtung Norden und ein Zug der S-Bahn ist eben eingefahren.

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Nikita S. Chruschtschow (© Bundesarchiv )

Der sowjetische Parteichef Nikita Chruschtschow während eines Besuches in der DDR, 9. Juli 1958. (© Bundesarchiv, Bild 183-56685-0081, Foto: Horst Sturm)

Eine schwere politische Krise erlebt Westberlin 1958. Der sowjetische KP-Chef Nikita Chruschtschow fordert, binnen eines halben Jahres Berlin in eine entmilitarisierte "Freie Stadt" umzuwandeln.

Chruschtschow und Ulbricht Karl Marx Allee 1963

Pragmatischer muss das US-Präsident John F. Kennedy sehen. Er zeigt sich erleichtert, dass Chruschtschow mit dem Mauerbau anscheinend seine Ansprüche auf Westberlin zurückstellt. Die Mauer sei keine angenehme Lösung, "aber verdammt noch mal besser als ein Krieg".

Chruschtschow und Kennedy in Wien (© AP)