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Thorwald Proll, Horst Söhnlein, Andreas Baader und Gudrun Ensslin vor der Urteilsverkündung wegen Brandstiftung (1968)

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Rudi Dutschke Andreas Baader und die RAF :: Der "idealisierte Rebell" und der "Dandy des Bösen" - beide sind unzweifelhaft Schlüsselfiguren gewesen. Ohne den einen wäre die 68er-Bewegung und ohne den anderen die RAF nicht zu verstehen. Und der eine wie der andere figurieren inzwischen als Objekte einer postumen Bewunderung. Obwohl sich Dutschke und Baader in ein- und derselben historischen Strömung bewegt haben, so schienen sie als Personen und in ihren jeweiligen Rollenfunktione...

Totenmasken der RAF, Esslingen 2010 Eine Ausstellung in Esslingen, die sich mit den Umbrüchen des Jahres 1969 auseinandersetzte geriet u.a. deshalb in die Kritik, weil in ihr die Totenmasken von Jan-Carl Raspe, Gudrun Ensslin und Andreas Baader gezeigt wurden. Politiker reagierten entsetzt und forderten dazu auf, die Masken zu entfernen. Eine Mitarbeiterin des Kulturamtes sah sogar den Ausstellungsort "entweiht". (MZ 31.3.2010)

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